Shaolin-Tempel in ChinaKampfkunst, Kommerz und Korruption

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Kämpfende Mönche im Shaolin-Tempel. Das Shaolin-Kung-Fu gehört zu den ältesten chinesischen Kampfkünsten.
Kämpfende Mönche im Shaolin-Tempel. Das Shaolin-Kung-Fu gehört zu den ältesten chinesischen Kampfkünsten.
FeatureChina/AP

Der Shaolin-Tempel in China ist bekannt für seine kämpfenden Mönche und seine Kung-Fu-Tradition. Nun wird das Kloster von einem Skandal um Geld, Macht und Sex erschüttert.

Von Lea Sahay, Peking

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Es sind Chinas bekannteste kulturelle Exporte: die gelb-orange gekleideten Mönche von Shaolin, durchtrainiert, kahlgeschoren, berühmt für ihre Disziplin und Ausdauer. Wie sie durch die Luft wirbeln, mit der Stirn Ziegel zerschlagen, mit gezielten Tritten Bretter spalten. Nirgendwo ist Chinas tausendjährige Kultur so spürbar, so lebendig wie hier, in den Wäldern von Dengfeng in der zentralchinesischen Provinz Henan, wo das weltberühmte Kloster liegt. Der Geburtsort des Kung-Fu.

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