SchweizDie rätselhaften Verbrechen des „Wolfsrudels“

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Laut der Staatsanwaltschaft wiesen die Verbrechen der Bande „eine erhebliche kriminelle Energie und ein hohes Gefährdungspotenzial auf“.
Laut der Staatsanwaltschaft wiesen die Verbrechen der Bande „eine erhebliche kriminelle Energie und ein hohes Gefährdungspotenzial auf“.
Alex Linch/mauritius images / Alamy Stock Photos

Monatelang hat eine Bande junger Männer die Schweizer Gemeinde Rheinfelden terrorisiert. Doch welches Motiv steckt hinter den Erpressungen und den Anschlägen auf die Infrastruktur?

Von Nicolas Freund, Zürich

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Es sind Attacken, wie man sie eigentlich eher hybrider Kriegsführung zuordnen würde: Ende 2023 fiel in 4000 Haushalten in Rheinfelden bei Basel immer wieder das Internet aus. Dass solche Kabel zum Beispiel bei Bauarbeiten beschädigt werden, kommt zwar immer mal wieder vor, in Rheinfelden aber wurden die Kabel mit Absicht durchgeschnitten – und zwar vier Mal innerhalb von fünf Tagen. Nachdem die Kabel repariert worden waren, wurden sie sofort wieder gekappt. Erst nachdem die Gemeinde mehrere Schutzmaßnahmen wie Personenkontrollen ergriff, hörte die Sabotagereihe auf.

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