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Schuppen und Würgen:Die reinste Viecherei

Entzückend und bedrohlich - hier kommen die Tiere, die in den letzten drei Wochen Schlagzeilen gemacht haben, in Bildern.

8 Bilder

Schuppen und Würgen

Quelle: SZ

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Frischling außer Rand und Band: Das Wildschweinchen hatte den Anschluss an seine Schweinefamilie verloren und ist darum auf einem Bauernhof im Märkischen Kreis in Südwestfahlen untergekommen. Der Besitzer des Hofes hat das pelzige Schweinchen "Schnitzel" getauft.

Foto: ddp

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Das Faultierbaby Wutz im niedersächsischen Tierpark Nordhorn hat zwar schon Zähne, ist aber trotzdem noch ein richtiges Baby. Der zwei Monate alte Wutz darf mit den Tierpflegern nach Hause gehen und Tag und Nacht auf seiner Stofflöwenmama kuscheln. Die echte Faultiermama war nach einer Bakterieninfektion gestorben.

Foto: dpa

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Quelle: SZ

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Großbritannien trauert um seinen "Fisch des Volkes". Der etwa 25 bis 30 Jahre alte Karpfen Benson, der in einem See in Cambridgeshire lebte, wog etwa 30 Kilo. 63 Mal haben ihn Angler an Land gezogen, fotografiert und wieder ins Wasser geworfen. Jetzt ist er wohl an einer Nuss-Vergiftung gestorben.

Foto: dpa

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Delikatesse kleiner Drache: Weil das Schuppentier vermögenden Chinesen so gut schmeckt, ist es jetzt vom Aussterben bedroht. Tierschützer wollen dies verhindern.

Foto: dpa

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In der vergangenen Woche war an der Ostsee zwar üppiger Sonnenschein, eine rote Plage vertrieb die Touristen trotzdem von den Stränden: Millionen von Marienkäfern.

Foto: dpa

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Mäuse will Kater "Casper" nicht jagen - er fährt lieber Bus. Ein Foto davon, wie sich "Casper" auf den Bussitzen gemütlich zusammenrollt, gibt es leider nicht. Dafür diese fast unglaubliche Geschichte: Seit Monaten reiht er sich schon an einer Bushaltestelle in Plymouth im Süden von England in die Schlange der Pendler ein und trottet dann in den Bus. "Casper" kennen die Busfahrer mittlerweile so gut, dass sie auf der Rückfahrt wissen, wo sie den Kater wieder aussteigen lassen müssen.

Foto: AP

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Quelle: SZ

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Die von Geburt an blinde Muslimin Mona Ramouni lebt im US-Staat Michigan und lässt sich von Zwergpferd Cali zur Arbeit, ins Restaurant und in den Bus begleiten. Trotz der hohen Kosten für ein Blindenpferd hat sich Mona Ramouni für Cali entschieden. Ein Blindenhund kam für sie nicht in Frage. Hunde gelten im Islam als unrein.

Foto: AFP

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Florida im Würgegriff: Im dem östlichen US-Bundesstaat könnte es bald Kopfgeld für jede erlegte Tigerpythonschlange geben. Die Schlangen sind zur Plage geworden, weil sie sich wegen der milden Witterung explosionsartig verbreitet haben.

Foto: AP

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