In den Jahren 1999 bis 2001 gab es ein Strafverfahren gegen Ronald Schill wegen Rechtsbeugung. Ihm wurde vorgeworfen, eine Beschwerde von Personen nicht weitergeleitet zu haben. Er soll beabsichtigt haben, bewusst den Rechtsschutz der Inhaftierten zu unterlaufen. Schill wurde im Oktober 2000 zu einer Geldstrafe von 12.000 D-Mark verurteilt. Der Bundesgerichtshof hob diese Verurteilung mit Urteil vom 4. September 2001 auf.

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7. März 2008, 10:102008-03-07 10:10:00 ©