Die Wanderer klagten über Übelkeit und Verbrennungen an ihrer Haut, fünf von ihnen mussten ins Krankenhaus. Sie hatten sich am Wochenende beim „Mammutmarsch“, einer 100-Kilometer-Wanderung durchs Bergische Land, nicht etwa verausgabt oder zu viel Sonne abbekommen, sondern Bekanntschaft mit einer Pflanze gemacht, die wegen des vielen Regens derzeit besonders gedeiht: dem Riesenbärenklau. Ihm ist mit besonderer Vorsicht zu begegnen.
Invasive ArtenDer Unkraut-Gigant
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Riesenbärenklau ist neben Mücken und Schnecken die dritte Plage des Jahres. Der Saft der Pflanze kann sogar Verbrennungen dritten Grades hervorrufen. Wie erkennt man sie? Und was hilft bei einer Verletzung?

Invasive Arten:Invasion der Horror-Ameisen
Sie zerstören Wege und Terrassen, nisten in Stromkästen und legen das Internet lahm: Die Stadt Kehl wird von Tapinoma magnum unterwandert, einer Ameisenart aus Nordafrika, von der selbst der Schädlingsbekämpfer sagt: „Das ist richtig krass.“
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