Tiger Woods, 49, Golfprofi, sucht die Nähe zum Namen Trump. Auf Instagram veröffentlichte Woods zwei Fotos, die ihn Arm in Arm mit Vanessa Trump, 47, zeigen. Dazu schrieb er: „Liebe liegt in der Luft und das Leben ist besser mit dir an meiner Seite! Wir freuen uns auf unsere gemeinsame Reise durchs Leben.“
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Vanessa Trump ist die Ex-Frau von Donald Trump Junior, dem Sohn von US-Präsident Donald Trump. Vanessa Trump ist Psychologin, mit Donald Trump Junior hat sie die Tochter Kai, 2018 ließ sie sich von ihm scheiden.

Yvonne Catterfeld, 45, Sängerin, sieht nicht nur Schlechtes in einer endenden Beziehung. Zwar sei die Trennung von ihrem langjährigen Partner Oliver Wnuk, 49, „ein großer Schritt gewesen, besonders mit Kind“, wie sie der Gala sagte. „Aber wir haben einen guten Weg gefunden, als Eltern weiterhin befreundet zu bleiben. Patchwork kann eine Bereicherung sein, wenn alle den Blick auf das Kind richten. Das haben wir aber auch schon mit Olivers Tochter damals so gelebt und gut gemacht.“ Der gemeinsame Sohn von Catterfeld und Wnuk ist zehn Jahre alt.

Nena, 65, Sängerin, legt keinen Wert auf Zeitgefühl. „Ich feiere jeden Tag meines Lebens, auch den wundervollen Tag heute, an dem ich nach menschlicher Zeitrechnung 65 Jahre alt werde“, sagte sie der Bild-Zeitung. Tiefere Bedeutung habe das Alter für sie aber nicht: „Ich fühle mich zeitlos. Ich denke nicht in Zeitabschnitten und ich bin auch keine Zahl.“

Beatrice, 36, Prinzessin, spricht über ihre Frühgeburt. „Nichts bereitet einen wirklich auf den Moment vor, in dem man versteht, dass das eigene Baby zu früh kommen wird. Man hat so wenig Kontrolle. Wird sie gesund sein? Wird es Komplikationen geben?“, schrieb die Nichte von König Charles III. in einem Gastbeitrag für die britische Vogue. Die Ungewissheit konfrontiere einen mit einer überwältigenden Angst vor dem Unbekannten. Athena sei schließlich einige Wochen vor dem Geburtstermin gesund zur Welt gekommen. „Sie war so winzig, es hat mehr als ein paar Wochen gedauert, bis die Tränen der Erleichterung getrocknet waren und sich unser Leben mit unserem gesunden Baby real anfühlte.“