LeuteShakira sagt Konzert aus dem Krankenhaus ab

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In einer Instagram-Story entschuldigte Shakira sich bei ihren Fans: Sie wolle so schnell wie möglich wieder auf die Bühne.
In einer Instagram-Story entschuldigte Shakira sich bei ihren Fans: Sie wolle so schnell wie möglich wieder auf die Bühne. (Foto: Jordan Strauss/dpa)

Wegen Schmerzen im Unterleib musste die Sängerin in die Notaufnahme. Anthony Mackie erfuhr überraschend, dass er der neue Captain America ist. Und Christian Lindner würde Olaf Scholz nicht mehr zu seiner Hochzeit einladen.

Shakira, 48, Sängerin, musste ins Krankenhaus. Am Sonntag sollte sie eigentlich in der peruanischen Hauptstadt Lima auftreten – das Konzert sagte sie allerdings kurzfristig ab. Am Samstag war sie mit Unterleibsschmerzen in ein Krankenhaus gebracht worden. In einer Instagram-Story entschuldigte sie sich bei ihren Fans und schrieb: „Die Ärzte, in deren Behandlung ich mich derzeit befinde, haben mir mitgeteilt, dass meine Verfassung für einen Auftritt heute Abend nicht ausreicht.“ Sie sei sehr traurig darüber. Diesen Montag darf sie voraussichtlich das Krankenhaus verlassen und möchte so schnell wie möglich wieder auf die Bühne. Der Auftritt in Lima war als Teil ihrer Welttournee geplant.

(Foto: Chris Pizzello/Invision/AP)

Anthony Mackie, 46, Captain-America-Schauspieler, wusste zunächst nicht, dass er Captain America ist. In der britischen Comedy-Talkshow „The Graham Norton Show“ erzählte er, wie Chris Evans, sein Vorgänger in der Marvel-Rolle, ihn mit der Nachricht überrascht hatte. „Er hat gefragt, ob wir bei ihm Football schauen wollen“, erinnert sich Mackie, der neben Evans die Rolle des Falcon spielte. Dann habe ihm Evans überschwänglich gratuliert – zu diesem Zeitpunkt wusste Mackie aber noch gar nicht wofür. Evans sei daraufhin aufgesprungen und habe das Drehbuch des Films „Avengers: Endgame“ geholt, den sie damals gemeinsam in Atlanta abdrehten. Erst als Mackie die Szene gelesen habe, in der Captain America sein Schild an Falcon übergibt, habe er verstanden, dass er der neue Star des Marvel-Universums sein würde. „Wir sind umhergesprungen und haben uns umarmt. Evans hat mich angeschaut, wie ein stolzer Vater“, sagte Mackie.

(Foto: Fabian Sommer/dpa)

Christian Lindner, 46, Politiker, würde Olaf Scholz nicht mehr zu seiner Hochzeit einladen. Das sagte er am Sonntag in der RTL-Sendung „Kreuzverhör“. 2022 sah das noch anders aus. Als der FDP-Politiker seiner jetzigen Frau Franca Lehfeldt 2022 auf Sylt das Ja-Wort gab, feierte der amtierende Bundeskanzler gemeinsam mit den beiden und weiteren politischen Kollegen, unter ihnen Friedrich Merz, im Promi-Lokal Sansibar. „Anders als andere versuche ich zwischen privat und Politik zu trennen“, beteuerte Lindner nun. Er habe in den vergangenen Monaten gelernt, wie Scholz über ihn denkt. Damit bezieht sich Lindner vermutlich auf seine Entlassung als Finanzminister im November vergangenen Jahres.

(Foto: Hannes P. Albert/dpa)

Christian Friedel, 45, Schauspieler, möchte keinen Nazi mehr spielen. Nach seiner Rolle als KZ-Kommandant Rudolf Höß in „The Zone of Interest“ ist Friedel erst einmal nach Abwechslung zumute. Internationale Anfragen nach ähnlichen Rollen lehnte er ab. „The Zone of Interest“ gewann 2024 einen Oscar in den Kategorien „Bester internationaler Film“ und „Bester Ton“. Auch wegen dieses Erfolgs wundere es ihn nicht, dass immer wieder Anfragen für Nazi-Rollen kämen. Aber so oft das Gleiche machen? „Darauf hatte ich keine Lust“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Es sei denn, Quentin Tarantino würde sich bei ihm melden. Dann würde er zumindest noch einmal über eine Rolle dieser Art nachdenken. Aktuell ist Friedel als Hoteldirektor in der Serie „The White Lotus“ zu sehen.

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