Leute„Was ist hier los? Wann kann ich nach Hause gehen?“

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Jodie Foster war nicht besonders angetan von Robert De Niro. Beim gemeinsamen Filmdreh vor 49 Jahren empfand sie ihn als uninteressant.
Jodie Foster war nicht besonders angetan von Robert De Niro. Beim gemeinsamen Filmdreh vor 49 Jahren empfand sie ihn als uninteressant. (Foto: Romuald Meigneux / Starface/IMAGO)

Jodie Foster war irritiert von Robert De Niro. Annette Frier begegnet den Wechseljahren mit Humor. Und Boris Becker macht Kinderwagen-Fotos.

Jodie Foster, 63, Schauspielerin, war gelangweilt von einer Legende. Am Set des gemeinsamen Films „Taxi Driver“ von 1976 habe sie damals ihr 20 Jahre älterer Kollege Robert De Niro, heute 82, unter seine Fittiche genommen und mit ihr Dialoge geprobt, sagte sie dem US-Magazin Variety. De Niro sei zu der Zeit jedoch auch hinter der Kamera in seiner Filmrolle als emotional gestörter Kriegsveteran geblieben. „Er war also wirklich uninteressant, und ich erinnere mich, dass ich mit ihm zu Mittag aß und dachte: Was ist hier los? Wann kann ich nach Hause gehen?“

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Annette Frier, 51, Schauspielerin und Comedian, will in den Wechseljahren das Gute sehen. „Klar sind sie auch anstrengend, aber ich schaue ganz gern aus der humorvollen Richtung und halte die Augen auf nach der Pointe, die ich vielleicht in diesem Moment noch nicht erkenne“, sagte sie der Apotheken-Umschau. Humor sei immer hilfreich und bedrohe auch niemanden: „Oder haben Sie eine bessere Idee, wie ich meinen Wechseljahren begegnen sollte?“

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Boris Becker, 58, Ex-Tennisprofi, ist überwältigt davon, dass er Vater geworden ist. „Ich bin immer noch dabei, diese emotionale vergangene Woche zu verarbeiten“, schrieb er am Sonntag auf Instagram. „Danke für all die lieben Nachrichten.“ Dazu veröffentlichte er mehrere Fotos vom Kinderwagen, sich und Lilian de Carvalho Monteiro, 35, mit der er seit 2024 verheiratet ist. In der vergangenen Woche ist ihre gemeinsame Tochter, das erste gemeinsame Kind, zur Welt gekommen. Becker hat aus vorherigen Beziehungen vier weitere Kinder.

(Foto: Aurore Marechal/Getty Images)

Jenna Ortega, 23, Schauspielerin, ist unsicher, ob sie sich vor künstlicher Intelligenz fürchten oder auf sie hoffen soll. Es sei „sehr leicht, Angst vor der tiefen Unsicherheit zu haben“, die KI für das Filmemachen mit sich bringe, sagte sie dem Magazin Variety. Sie hoffe auf eine „künstlerische Revolution“ durch KI, sagt aber auch: „Es gibt Dinge, die KI einfach nicht nachbilden kann. In Schwierigkeiten und Fehlern liegt Schönheit, und ein Computer kann das nicht. Ein Computer hat keine Seele.“

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