Katy Perry, 39, US-Popsängerin, hat in einem öffentlichen Aquarium im australischen Melbourne ein ungewöhnlich großes Riesenpinguin-Baby besucht. Bei „Pesto“ handele es sich um einen „kugelrunden Flauschball“ mit „fluffig-braunem Baby-Gefieder“, berichtet die Deutsche Presseagentur. Der „Baby-Brocken“ bringe „mit neun Monaten 22,5 Kilo auf die Waage“. Der Pinguin verfügt bereits über eigene Social-Media-Accounts und bekam – auf Anraten der zuständigen Tierpflegerinnen und Tierpfleger – von Perry während ihres Besuchs Seifenblasen zugeblasen. Am Wochenende tritt Perry beim Finale der Australian Football League vor 100 000 Menschen auf.

Naomi Campbell, 54, britisches Supermodel, darf fünf Jahre lang keiner wohltätigen Organisation in England und Wales mehr vorstehen. Das entschied die britische Behörde Charity Commission nach einer Überprüfung von Campbells Fundraising-Organisation Fashion for Relief. Campbell und zwei weiteren früheren Vorständen wurde Fehlverhalten und Missmanagement der Spendengelder bescheinigt. So soll das Model beispielsweise auf Kosten der Organisation in einem Luxushotel in Cannes für drei Nächte zu einem Preis von 9400 Euro übernachtet sowie Spa-Anwendungen und Zimmerservice im Wert von mehr als 7900 Euro in Anspruch genommen haben. Nur ein kleiner Teil der Spendengelder wurde weitergereicht. Ziel der Organisation war es ursprünglich, Armut zu lindern und Gesundheit sowie Bildung zu fördern.

James Corden, 46, britischer Moderator, hat versucht, durch eine sogenannte Abnehmspritze an Körpergewicht zu verlieren. Im Podcast „This Life of Mine“ berichtete er, der gewünschte Effekt sei aber leider nicht eingetreten, wahrscheinlich, weil er „selten nur wegen Hunger esse“. Als Beispiel erwähnte Corden („Carpool Karaoke“), dass er einmal in einer Autowaschanlage eine riesige Tafel Schokolade gegessen habe. Dies habe mit Hunger allerdings nichts zu tun gehabt. „Das ist es nicht, es ist etwas anderes“, meinte er in dem Podcast – ohne auf „das andere“ näher einzugehen.

Emily, 28, Motorrad fahrende Mediengestalterin aus Potsdam, ist auf Instagram mit Kurzvideos sehr erfolgreich. Im Frühjahr sei sie erstmals auf die Idee gekommen, ihre tägliche Fahrt auf die Arbeit nach Berlin mit einer kleinen, an den Rückspiegel gehefteten Rundum-Kamera zu filmen, berichtete sie der Deutschen Presse-Agentur. Die Reels der „Motorrad-Influencerin“ werden mittlerweile millionenfach aufgerufen: Am schönsten sei es, wenn ihr Frauen während der Fahrt ein Kompliment machten, erklärte Emily, die ihren Nachnamen für sich behalten möchte. Es gefalle ihr, wenn Frauen durch ein Autofenster für sie ein Herz mit ihren Händen formten. Erkannt werde sie meist an ihren langen geflochtenen Zöpfen, die aus ihrem Helm ragen.

