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Leute: Paris Hilton hat dem Finder ihres Chihuahuas eine große Belohnung versprochen.

Paris Hilton hat dem Finder ihres Chihuahuas eine große Belohnung versprochen.

(Foto: Willy Sanjuan/AP)

Paris Hilton hat ihren Hund verloren, Justin Trudeau singt Queen vor dem Queen-Begräbnis, und Brad Pitt ist unter die Bildhauer gegangen.

Paris Hilton, 41, US-Reality-Darstellerin, hat ihren Hund verloren. Sie habe eine eine groß angelegte Suchaktion nach ihrem entlaufenen Chihuahua "Diamond Baby" gestartet. "Ich tue alles, was in meiner Macht steht, um sie zurückzubekommen", teilte Hilton bei Instagram mit. "Wir haben einen Tierdetektiv, einen Hundeflüsterer und einen Tierpsychologen engagiert und erwägen jetzt auch den Einsatz von Drohnen, die Hunde aufspüren können." Laut Hilton wird der Hund seit einer Woche vermisst. "Ich war bei einem Fotoshoot, und wir ziehen gerade um", schrieb sie. Einer der Umzugshelfer müsse demnach eine Tür offen gelassen haben. "Ich habe das Gefühl, dass ein Teil von mir fehlt und ohne sie nichts mehr wie früher ist", schrieb Hilton. "Diamond Baby ist mein Ein und Alles, wirklich wie eine Tochter für mich."

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(Foto: Stefan Rousseau/AP)

Justin Trudeau, 50, kanadischer Premierminister, singt Queen vor der Beerdigung der Queen. Wie auf einem Video zu sehen ist, sang Trudeau in einem Londoner Hotel das Lied "Bohemian Rhapsody". Begleitet wurde er am Klavier von dem Musiker Gregory Charles, der ebenfalls Teil der kanadischen Delegation zur Beerdigung der Queen war. In den sozialen Medien wurde Trudeau vorgeworfen, respektlos zu sein. Sein Sprecher teilte daraufhin mit, dass der Premierminister in den vergangenen zehn Tagen an verschiedenen Aktivitäten teilgenommen habe, um der Königin seine Aufwartung zu machen. Als die Königin verstarb, die auch Kanadas Staatsoberhaupt war, verkündete Trudeau die Nachricht von ihrem Tod mit Tränen in den Augen.

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(Foto: Reuters)

Liz Truss, 47, britische Premierministerin, wurde verwechselt. Beim Staatsbegräbnis für Königin Elizabeth II. hat ein Moderationsteam sie zunächst nicht erkannt. Als die Politikerin an der Westminster Abbey ankam, rätselten Peter Overton and Tracy Grimshaw vom Sender Channel Nine zunächst, um wen es sich handelt. Das Duo vermutete in der TV-Übertragung, dass es sich bei Truss und ihrem Mann um "minor Royals" - also weniger wichtige Mitglieder der Königsfamilie - oder lokale Würdenträger handeln könnte.

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(Foto: Jussi Koivunen/AFP)

Brad Pitt, 58, US-Schauspieler, verarbeitet seine Beziehungen künstlerisch. In dem Kunstmuseum Sara Hildén in Finnland enthüllte er mehrere seiner Skulpturen. Unter den neun ausgestellten Arbeiten befinden sich eine Gipsplatte, auf der eine Schießerei dargestellt ist, und eine Reihe von kleinen Häusern aus Silikon, auf die geschossen wurde. "Für mich geht es um Selbstreflexion. Es geht darum, wo ich in meinen Beziehungen etwas falsch gemacht habe, wo ich mich vertan habe, wo ich mitschuldig bin", sagte Pitt bei der Eröffnung. Medienberichten zufolge begann der Schauspieler nach seiner Scheidung von Angelina Jolie im Jahr 2015 zu töpfern.

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(Foto: Chris Emil Janssen/Imago)

Udo Lindenberg, 76, Sänger, hat sich mit der russischen Popsängerin Alla Pugatschowa und ihrer Kritik an Russlands Angriffskrieg in der Ukraine solidarisiert. Er postete ein Foto von sich und Pugatschowa auf seiner Facebook-Seite und schrieb dazu, dass seine "langjährige Freundin und Kollegin" heftige Kritik an "Putins verbrecherischem Krieg gegen die Ukraine" äußere. Lindenberg und Pugatschowa sind seit vielen Jahren verbunden. 1988 nahmen sie, mitten im Kalten Krieg, die erste gemeinsame Schallplatte eines bundesdeutschen und eines sowjetischen Künstlers auf. Pugatschowa hatte am Sonntag beklagt, dass die russischen Soldaten für "illusorische Ziele" stürben, während gleichzeitig Russland durch den Krieg international geächtet werde.

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(Foto: Roland Weihrauch/dpa)

Reinhold Messner, 78, italienischer Bergsteiger, hat pädagogische Anmerkungen. Er halte nichts von Zwangsverzicht zur Umweltschonung. "Nur die Freiwilligkeit funktioniert. Dann kann man in den Verzicht positive Werte reinlegen", sagte Messner der Augsburger Allgemeinen. Messner ergänzte: "Wir sind alle reicher geworden durch die Verschwendung von Ressourcen. Jetzt müssen wir gegensteuern, aber ohne Fundamentalismus. Nur mit Verboten werden sich die Leute, die hemmungslos Ressourcen verschwenden, nicht umstimmen lassen."

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(Foto: Felix Hörhager/dpa)

Cathy Hummels, 34, Influencerin, muss improvisieren. Weil Dirndl und Schuhe für den Wiesn-Bummel nicht rechtzeitig ankamen, musste sie auf Sneaker ausweichen. "Ich zieh' jetzt einfach kurz Turnschuh an", erklärte sie in einer Instagram-Story. Ihren Wiesn-Besuch hatte sie unter das Motto "Wir lieben das Leben" gestellt, wie sie im Sender Radio Energy erzählte.

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Zu ernst, zu fröhlich, zu dürr, zu nackig, zu dumm: Cathy Hummels muss sich ganz schön viel gefallen lassen - und doch sucht sie konsequent die Öffentlichkeit. Warum eigentlich? Über eine, die nicht aufgeben will.

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