Leute:Wetten, dass es aus ist?

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(Foto: Christian Charisius/dpa)

Michelle Hunziker trennt sich von ihrem Mann, Orlando Bloom lässt Zahnseide bei Katy Perry liegen, und eine Urgroßmutter rächt sich mit 35 Urenkeln an den Nazis.

Michelle Hunziker, 44, Moderatorin, hat sich nach sieben Jahren Ehe von ihrem Mann Tomaso Trussardi, 38, Modeunternehmer, getrennt. Nach zehn gemeinsamen Jahren wolle sie ihr Lebensprojekt verändern, hieß es in der Erklärung, aus der die italienische Nachrichtenagentur Ansa zitierte. Die Schweizerin und der Italiener hatten 2014 in Bergamo geheiratet. Sie haben zwei gemeinsame Töchter, Sole, 9, und Celeste, 7. Für Hunziker, die in Deutschland von ihren Auftritten bei "Wetten, dass..?" bekannt ist, war es die zweite Ehe nach jener mit Sänger Eros Ramazzotti (1998 bis 2009). Mit ihm hat sie eine 25-jährige Tochter.

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(Foto: Chris Pizzello/dpa)

Katy Perry, 37, Popstar, ("Dark Horse"), ärgert sich über eine schlechte Angewohnheit ihres Verlobten Orlando Bloom, 45, Hollywoodstar. Dieser lasse von ihm verwendete Zahnseide ständig überall liegen. "Auf meiner Bettseite, im Auto und auf dem Küchentisch", berichtete Perry in der Radioshow "Heart Breakfast with Jamie Theakston and Amanda Holden". Perry und Bloom sind seit 2016 ein Paar. Im August 2020 kam ihre Tochter Daisy Dove Bloom zur Welt. Bloom hat zudem einen zehnjährigen Sohn aus der geschiedenen Ehe mit Model Miranda Kerr.

Lily Ebert, 98, Holocaust-Überlebende, rächt sich an den Nazis. Ebert war 1944 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert worden, wo ihre Mutter, ihr jüngerer Bruder und ihre Schwester ermordet wurden. Von US-Soldaten befreit, gelangte Lily Ebert über die Schweiz und Israel 1967 schließlich mit drei Kindern nach England und berichtet bis heute zum Beispiel in Schulen von ihren furchtbaren Erlebnissen in Deutschland. Ihr Urenkel Dov Forman, 18, betreibt für sie neuerdings einen Tiktok-Account mit mehr als 1,6 Millionen Followern. Dort erklärte Ebert jetzt zur Geburt ihres 35. Urenkels: "Babys sind die beste Rache an den Nazis."

Leonardo Schwebel, mexikanischer Fernsehmoderator, hat allen Impfgegnern mal so richtig die Meinung gesagt. In der von ihm moderierten Sendung "Tele El Pulso" empörte sich der in Mexiko geborene Sohn eines Österreichers auf Spanisch: "Ihr verdammten Impfgegner, ihr Haufen Idioten. Hört auf mit dem Scheiß, und setzt wenigstens eine gottverdammte Gesichtsmaske auf." Schwebel erhielt für seinen emotionalen Vortrag weltweit Zuspruch.

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(Foto: Jörg Carstensen/dpa)

Kiefer Sutherland, 55, kanadischer Schauspieler und Country-Rock-Sänger, hat in der Pandemie vor allem mit älteren Menschen Mitleid. "Mein Vater ist 86 Jahre. Ich möchte nicht, dass dies seine letzte Erinnerung an die Erde ist, sondern dass er in ein Restaurant oder ins Theater gehen und sich dabei sicher fühlen kann", sagte Sutherland der Deutschen Presse-Agentur. Der Sohn von Hollywood-Legende Donald Sutherland hatte im April 2020 seine Mutter Shirley verloren. "Wir als Familie konnten ihr Wirken noch immer nicht angemessen feiern und würdigen wegen der Pandemie", sagte er. Der Kanadier kritisierte, in der Corona-Zeit fehle es vielen am gesunden Menschenverstand.

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(Foto: Chris Pizzello/dpa)

Jim Carrey, 60, kanadischer Komiker und Schauspieler ("Die Truman Show"), findet sich noch immer "sexy". In einer Videobotschaft zu seinem runden Geburtstag erklärte Carrey, sein Erfolgsrezept seien "Maispüree und passierte Pfirsiche". Dabei schnitt er viele Grimassen, wie man es von ihm, der zuletzt auch mit politischen Karikaturen auffiel, seit den 1990er-Jahren kennt. Carrey wuchs als jüngstes von vier Kindern in der kanadischen Provinz Ontario auf. Mit 18 Jahren wagte der Schulabbrecher den Sprung nach Los Angeles, wo er sich als Komiker in der Clubszene einen Namen machte und Hollywood auf ihn aufmerksam wurde.

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