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Leute des Tages:Charlotte Roche fährt nachts Eltern-Taxi

Die Kinder der Autorin sollen nicht unter ihrer Landflucht leiden. Auch Janet Jackson bereitet ihr Nachwuchs Arbeit. Und Andreas Gabalier liegt flach.

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Andreas Gabalier

Andreas Gabalier in Insbruck

Quelle: dpa

Der österreichische Sänger, 34, hält sich für einen (angeschlagenen) Superhelden. "Irgendein Kryptonit hat den 'Mountain Man' zu Fall gebracht", sagt Gabalier über sich selbst in einem Facebook-Video. Er liege seit drei Tagen im Krankenhaus, "weil mein Darm nach 500 Sitzungen und sechs Kilo weniger keine Flüssigkeit mehr aufnehmen kann." Schuld daran ist übrigens nicht das fiktive Hollywood-Mineral, sondern eine Lebensmittelvergiftung. (Foto: dpa)

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Charlotte Roche

Charlotte Roche

Quelle: dpa

Die Autorin, 41, fährt in Wochenend-Nächten Eltern-Taxi. "Wir haben unseren Kindern versprochen, dass sie niemals eine soziale Verabredung verpassen", sagte Roche der Deutschen-Presse-Agentur. Roche, ihr Mann und ihre Teenager-Kinder sind vor einiger Zeit aus dem Kölner Agnesviertel aufs Land gezogen. Deshalb fahre sie spät nachts noch nach Köln, um ihre Kinder aus Clubs abzuholen. "Das machen wir für die. Sie sollen ja nicht leiden darunter." (Foto: dpa)

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Janet Jackson

Janet Jackson empfindet Mutterrolle als hart

Quelle: dpa

Die US-Sängerin, 53, ist im Alltag von ihrem zweieinhalbjährigen Sohn überfordert. "Es ist hart, eine arbeitende Mutter zu sein. Ich habe keine Nanny, ich mache alles selbst", sagte Jackson dem australischen Magazin Stellar. "Wenn meine Mutter das mit neun Kindern geschafft hat, gibt es keinen Grund, dass ich es nicht kann." (Foto: dpa)

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Arved Fuchs

Polarforscher Arved Fuchs kritisiert Partyschiffe in der Arktis

Quelle: dpa

Der Polarforscher, 66, ist kein Fan vom Kreuzfahrt-Tourismus in der Arktis. "Die Zahl der Kreuzfahrtschiffe steigt - das ist die Krux. Je größer die Schiffe, desto problematischer wird es", sagte der Abenteurer aus Schleswig-Holstein der Neuen Osnabrücker Zeitung. "Partyschiffe haben in der Arktis nichts zu suchen." (Foto: dpa)

© SZ.de/ick
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