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Promis der Woche:Verlobt am Glückstag

Justin Biber hat Klarheit in seine Beziehungsangelegenheiten gebracht. Kylie Jenner dürfte bald Milliardärin sein, und George Clooney ist auf Sardinien mit dem Schrecken und blauen Flecken davon gekommen.

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Louis Arthur Charles

Britain's Prince William and Catherine, the Duchess of Cambridge, leave the chapel with their children Prince George, Princess Charlotte and Prince Louis after Prince Louis's christening in the Chapel Royal, St James's Palace, London

Quelle: REUTERS

Der jüngste Sohn des britischen Königshauses ist seit dieser Woche Mitglied der Anglikanischen Kirche. Am Montag wurde Louis getauft, natürlich in Begleitung seiner Eltern Herzogin Kate und Prinz William und seiner Geschwister George und Charlotte. Außerdem an seiner Seite: gleich sechs Taufpaten, allesamt Freunde der Eltern und Verwandte. Nur das berühmteste Mitglied des Königshauses ließ sich nicht blicken: Die Queen, Louis' Großmutter, habe zu viele andere Termine, hieß es vom Palast. Dafür zeigte Prinzessin Charlotte, dass sie das mit dem Befehle erteilen schon ziemlich gut kann. Als sie mit ihrer Familie die Kapelle des St. James's Palace betrat, sagte sie zu den wartenden Fotografen: "Ihr kommt nicht mit!"

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George Clooney

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Quelle: dpa

Der Frauenschwarm und Espresso-Fan hatte einen Unfall auf Sardinien. Der Schauspieler weilt wegen Dreharbeiten zur Serie "Catch 22" auf der Mittelmeerinsel. Ein Überwachungsvideo zeigt, wie Clooney mit seinem Motorrad mit voller Wucht gegen einen Mercedes prallt und auf die Straße stürzt. Ernsthaft verletzt hat er sich dabei aber offenbar nicht. Nachdem ein Arzt eine leichte Beckenprellung und Schrammen an Knie und Arm festgestellt hatte, konnte der Schauspieler das Krankenhaus wieder verlassen. Dem Unfallverursacher, dem George Clooney vor den Kühler geknallt war, gab zu Protokoll, die Sonne habe ihn geblendet. Deswegen sei er mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten. Immerhin verhielt er sich nach dem Zusammenstoß vorbildlich: Er half dem prominenten Verunfallten und rief den Rettungswagen.

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Justin Bieber und Hailey Baldwin

Justin Bieber und Hailey Baldwin verlobt

Quelle: dpa

Justin Bieber ist verlobt. Das ist insofern bemerkenswert, weil der 24-jährige Sänger erstens bisher nicht durch stabile Beziehungen aufgefallen ist, eher durch ein ständiges Hin und Her mit Dauerliaison Selena Gomez. Und zweitens: Seine Verlobte ist eben nicht Selena Gomez, sondern das Model Hailey Baldwin, 21. Für die Klatschpresse ist so eine Konstellation natürlich ein Traum. Selena Gomez wurde bereits kurz nach der Verlobung von Biber und Baldwin vor einem New Yorker Hotel gesichtet mit einer vielsagenden T-Shirt-Aufschrift "Only the Strong Survive", nur die Starken überleben. Eine kryptische Botschaft als Antwort auf die kryptische Verlobungs-Verkündung auf Instagram ihres Ex? In dieser hat er neben zahlreichen Liebesschwüren an die Auserwählte auch Mathematik und Spiritualität als ihn leitende Prinzipien benannt. Demnach hätten sich Bieber und Baldwin am 7.7. verlobt und die Sieben sei nunmal eine einzigartige und deswegen magische Zahl. Von den Zahlen nämlich, die man an den Händen abzählen kann, ist die Sieben die einzige, die sich nicht innerhalb der Gruppe multiplizieren und teilen lässt. Was das jetzt für Bieber und Baldwin bedeutet, bleibt abzuwarten.

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Johnny Depp

Montreux Jazz Festival 2018

Quelle: dpa

Der Schauspieler und Musiker ist schon lange für seine Exzentrik bekannt. Das Problem bei den Depp'schen Wunderlichkeiten ist, dass der Grat, jenseits dessen sie vom Coolen ins Peinliche kippen, sehr schmal ist. Aktuell hält sich der Hollywood-Star eher jenseits des Coolen auf. Vielleicht liegt das am Wein, für den er monatlich mehr als 30 000 Dollar ausgibt, wie er zuletzt in einem Interview behauptete. Vielleicht ist er auch einfach wütend über den Rechtsstreit mit seinem früheren Management wegen vermeintlicher Misswirtschaft. Dabei geht es auch um seinen extravaganten Lebensstil, der seine Finanzen belastet. Nun ist eine weitere Belastung hinzugekommen. Ein Set-Aufnahmeleiter hat Depp angeklagt, weil dieser ihn beim Dreh von "City of Lies" zweimal in die Rippen geschlagen haben soll. Es geht um Schadensersatz in nicht genannter Höhe. Der mehrfach für einen Oscar nominierte Schauspieler äußert sich zu dem Fall nicht. Regisseur Brad Furman verteidigt Depp, er sei am Set immer respektvoll und freundlich gewesen.

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Kylie Jenner

Quelle: dpa

Kylie Jenner muss sich keine Geldsorgen machen. Sie hat es auf das Cover des Forbes Magazine geschafft. Laut Berechnungen des Wirtschaftsmagazins könnte die 20-jährige Halbschwester von Kim Kardashian möglicherweise bald die jüngste Selfmade-Milliardärin in der US-amerikanischen Geschichte werden. Jenner zählt mit etwa 110 Millionen Instagram-Followern zu den reichweitestärksten Social-Media-Persönlichkeiten überhaupt. Unter einem ihrer auf der Plattform verbreiteten Bilder verriet sie kürzlich, dass sie ihre "Filler" losgeworden sei. Die 20-Jährige ließ sich bereits mit 17 Jahren die Lippen auffüllen. Der infolgedessen übernatürlich dimensionierte Schmollmund wurde ihr optisches Markenzeichen - passende Schminksets ihrer eigenen Kosmetik-Firma vermarktete sie gleich mit. Das Unternehmen Kylie Cosmetics soll 800 Millionen Dollar schwer sein. Ihr aktuelles Gesamtvermögen wird sogar auf 900 Millionen Dollar geschätzt. Damit der bis zur Milliarde fehlende Betrag möglichst schnell zusammenkommt, hat US-Comedian Josh Ostrovsky zu einer Spendenaktion aufgerufen. "Ich will nicht in einer Welt leben, in der Kylie Jenner nicht eine Milliarde Dollar hat", so Ostrovsky, der seinerseits auf Instagram als "The Fat Jewish" firmiert. Via Crowdfunding sind in den ersten 24 Stunden bereits etwas über 250 Dollar zusammengekommen.

© SZ.de/ap/afp/dpa/eca/pvn/mane

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