Promis der WocheLiebe auf Maori und Fußballgucken wie ein Royal

Neuseelands Regierungschefin verrät den Namen ihres Babys, Julia Roberts ist jetzt doch auf Instagram und Prinz Williams mühsamer Weg auf die Fernsehcouch.

Ein simples "Hello", dahinter ein Sonnen-Emoji: Mit dieser schlichten Beschreibung eines Bildes, das sie lächelnd im Gras sitzen zeigt, hat Julia Roberts ihr Debüt bei Instagram gegeben. Ausschweifender wird es auch in ihrer Biografie nicht. Dort beschreibt sie sich kurzund knapp: als Mensch.

24 Stunden nach dem ersten Beitrag hat die Schauspielerin bereits mehr als 570 000 Follower. Sie selbst folgt bislang keinem einzigen. Fans können ihr ein Herzchen schenken, ihre Beiträge aber nicht kommentieren. Das könnte daran liegen, dass Roberts sozialen Netzwerken und dem Internet nur wenig wohlwollend gegenüberstand. In einem Interview mit Marie Claire verriet sie im Jahr 2013, dass sie zum Beispiel ihren Namen nie google, denn sie sei zu anfällig für Zusammenbrüche. "Im Internet gibt es eine Anonymität, in der sich manche Menschen sicher fühlen, ihren Hass voll auszuleben. Ich bin eher für den guten alten Faustkampf. Wenn du richtig sauer bist und mit jemandem streiten willst, dann nimm deine Fäuste hoch."

Fünf Jahre später sieht Roberts das offenbar anders - und nutzt ihren zweiten Post für einen Erklärungsversuch, oder einfach nur für Werbung. "You can't make everyone happy, your are not an avocado" steht auf einem T-Shirt, das sie lachend präsentiert. Verlinkt ist ein Klamottenlabel. Das T-Shirt kostet 85 Dollar.

Bild: Instagram/Julia Roberts 29. Juni 2018, 23:002018-06-29 23:00:26 © SZ.de/afp/dpa/eca/liv