Und noch mal die Trumps. Die Mutter strahlt, das Kind langweilt sich: Bei der Amtseinführung seines Vater gähnte "First Kid" Barron laut und sichtbar. In sozialen Netzwerken wird der Zehnjährige daraufhin verspottet, User bezeichnen ihn als arrogant und bemängeln seine schlechte Erziehung. Doch dann naht Hilfe von unerwarteter Seite. Ausgerechnet die öffentlichkeitsscheue Tochter der unterlegenen Präsidentschaftskandidatin fühlt sich berufen, ein Machtwort zu sprechen und ergreift öffentlich Partei für den jüngsten Trump-Sohn. "Barron Trump verdient die Chance, die jedes Kind hat - nämlich ein Kind zu sein", schreibt Chelsea Clinton auf Twitter. Punkt. Wie Trump-Sprecher Sean Spicer sagen würde.

Bild: dpa 27. Januar 2017, 15:512017-01-27 15:51:28 © SZ.de/feko