Die britische Klatschpresse hatte in dieser Woche viel zu tun: Neben den Erkenntnissen über den "Cheddar-Man" tauchten Spekulationen um ein mögliches Comeback der Spice Girls auf, die auch Viktoria Beckham herself mit einem Instagram-Beitrag befeuerte. Dann sprach das amerikanische Boulevard-Portal TMZ plötzlich sogar über eine Welttournee: Die Band werde ihre Konzertreihe im Sommer zunächst in England starten und auch auf die USA ausweiten, hieß es. Dass ein Comeback nicht unmöglich ist, zeigten gemeinsame Konzerte und eine Greatest-Hits-Album 2007, außerdem ein Auftritt der Spice Girls bei der Abschlussfeier der olympischen Sommerspiele 2012, als sie eine Gesangseinlage im Neunzigerjahre-Stil zum Besten gaben.

Und jetzt? Ja, jetzt braucht die Welt Bandmitglied Emma Bunton zufolge wieder mehr Girl Power. Oder, wie Victoria Beckham dem britischen Mirror sagte: "Die Time's Up- und die #MeToo-Bewegungen sind leuchtende Beispiele dafür, wie stark wir sein können, wenn wir zusammenarbeiten, um einen Wechsel herbeizuführen."

Bild: AP 9. Februar 2018, 16:522018-02-09 16:52:03 © SZ.de/dpa/vbol/rus