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Promis der Woche:Drei Hochzeiten und ein Döner

Paris Hilton protzt mit ihrer Verlobung, Ellen Page heiratet lieber dezent und bei Meghan und Harry gibt es natürlich auch etwas Neues: Die Promis der Woche.

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Commemorative gifts ahead of the wedding of Britain's Prince Harry and his fiancee Meghan Markle are seen displayed for sale in a shop in Windsor, Britain

Quelle: REUTERS

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In Windsor, wo Meghan Markle und Prinz Harry im Mai heiraten wollen, ist man bereits im Hochzeitsfieber: Tassen, Besteck und Schlüsselanhänger mit dem Konterfei des Paares stapeln sich in den Läden. Doch nun trübt der radikale Vorschlag eines Kommunalpolitikers die öffentliche Vorfreude: Simon Dudley will Bettler und Obdachlose für die Trauung aus Windsor entfernen lassen. Er erklärte, diese könnten "eine schöne Stadt in einem leider unvorteilhaften Licht erscheinen lassen" und erhofft sich Unterstützung von der Polizei und Premierministerin Theresa May. Hilfsorganisationen sind entrüstet und auch May ist "nicht einverstanden". Wie Prinz Harry und Meghan Markle, die beide als sozial engagiert gelten, auf die Idee reagierten, ist nicht bekannt. Eine Hochzeitseinladung dürfte Dudley allerdings eher nicht erhalten.

Ellen Page und Emma Porter

Quelle: dpa

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Für Prominente gibt es zwei Möglichkeiten, eine Ehe zu schließen: klammheimlich und privat oder sehr öffentlich und pompös. Die Schauspielerin Ellen Page hat erstere gewählt, als sie der Choreographin und Tänzerin Emma Porter das Jawort gab. Page, die 2014 bei einer Konferenz der "Human Rights Campaign" in einer emotionalen Rede erklärt hatte, lesbisch zu sein, postete ein dezentes Foto ihrer Hände mit den Eheringen. Dazu die Worte "Kann es nicht glauben, dass ich diese außergewöhnliche Frau nun meine Ehefrau nennen kann". "Ich liebe dich", fügte Portner dazu. Das war es.

Paris Hilton und Chris Zylka

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Ganz anders ging Paris Hilton mit ihrem ersten Schritt in Richtung Ehe um. Wer sich nicht vorstellen kann, wie eine Verlobung im Detail abläuft, kann sich auf dem Instagram-Account der Hotelerbin die zugehörige Foto-Love-Story ansehen. Oder das Video. Beides postete die 36-Jährige und inszenierte damit ihr perfektes Märchen an der Seite von Schauspieler Chris Zylka. Glaubt man den Bildern, ging dieser während eines Skiurlaubs in Aspen auf die Knie - und stand noch nicht, als Hilton sich schon den üppigen Verlobungsring, der zwei Millionen Dollar gekostet haben soll und angeblich inzwischen einen eigenen Bodyguard hat, ansteckte. Weit mehr als fünf Millionen Mal wurde der eigentlich intimste Moment des künftigen Brautpaares bereits angesehen. Für Paris Hilton war es dennoch: "Der romantischste Moment meines Lebens."

Lukas Podolski

Quelle: dpa

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Sportjournalisten hatten zuletzt über eine Rückkehr von Lukas Podolski, der derzeit in Japan kickt, zum 1. FC Köln spekuliert. Nun kommt der Fußballweltmeister seiner Heimatstadt zumindest gastronomisch wieder ein Stückchen näher: Nach seiner Eisdiele eröffnet er eine eigene Dönerbude in der Kölner Innenstadt. Zusammen mit zwei weiteren Mitgesellschaftern will er den "Mangal Döner" führen. Mangal ist ein in den Tisch eingelassener türkischer Grill. "Er wird das Projekt höchstpersönlich angehen und aktiv mitgestalten, so wie er sich auch bei seinem Eisladen im Detail mit vielen Fragen intensiv beschäftigt - bis zur Eisbecher-Gestaltung", erklärte sein Sprecher. Während seiner Zeit beim Istanbuler Verein Galatasaray sei er auf den Geschmack gekommen. Vielleicht können sich die Kölner also demnächst auf Sushi à la Poldi freuen.

Mike Tyson

Quelle: dpa

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Gedanken über ein Leben nach dem Sport hat sich auch Mike Tyson gemacht. Statt wie so viele seiner Kollegen in die Gastronomie zu gehen, will der Box-Weltmeister allerdings ins Marihuana-Business einsteigen und gründete eine Cannabis-Farm in Kalifornien. Zum Jahresbeginn wurde die Droge in dem US-Staat legalisiert. Auf einer Fläche von etwa 22 Fußballfeldern sollen auf der "Tyson Ranch" nicht nur Pflanzen angebaut werden, sondern auch Fortbildungen für Züchter stattfinden. Außerdem plant der Boxer, Hash-Brownies herzustellen. Die wiederum sollen direkt an die Gäste gehen, die ihren Urlaub auf der Ranch in der Nähe von Los Angeles verbringen können.

© SZ.de/afei/afis
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