Promis der WocheBein und andere Freiheiten

Beyoncé darf über ihr Bild auf dem nächsten Vogue-Cover selbst entscheiden, Prinz George wird für seine kurzen Hosen gelobt und David Hasselhoff verzichtet bei seiner dritten Hochzeit auf neue Eheringe.

Beyoncé

Beyoncé pflegt eine innige Beziehung zur Vogue. Mehrfach war sie auf dem Cover der US-Modezeitschrift zu sehen und im September wird sie es abermals sein - unter historischen Vorzeichen. Erstmals in der 126-jährigen Geschichte der Zeitschrift, so berichten verschiedene US-Medien übereinstimmend, wird das Foto auf der Titelseite von einem schwarzen Fotograf stammen, dem 23-jährigen Newcomer Tyler Mitchell. Die Huffington Post zitiert Insider, die sagen, die für ihren Kontrollwahn bekannte Vogue-Chefin Anna Wintour habe Beyoncé beim Vogue-Titelbild völlig freie Hand gelassen. Gleiches gelte für die dazugehörige Fotostrecke in der September-Ausgabe.

Zuletzt hatten sich Gerüchte gemehrt, wonach sich die Vogue-Chefin nach 30 Jahren in den Ruhestand verabschieden würde. Die Spekulationen, dass die September-Ausgabe mit Beyoncé auf dem Cover ihre letzte sein würde, hat Condé-Nast-Chef Bob Sauerberg aber Anfang der Woche mit zwei knappen Tweets vom Tisch gewischt: Wintour bleibe "auf unbegrenzte Zeit" Chefredakteurin der Vogue.

Bild: AP 3. August 2018, 21:012018-08-03 21:01:32 © SZ.de/AFP/DPA/eca/pvn/rus