Süddeutsche Zeitung

Leute:"Peinlicher Papa-Moment"

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David Beckham verpasst beim Konzertbesuch mit seiner Tochter seinen Einsatz. Anke Engelke wollte Lehrerin werden. Und Pink ist die letzte verbliebene Tanzpartnerin ihrer Mutter.

David Beckham, 47, britischer Ex-Fußballprofi, hinkt hinterher. "Peinlicher Papa-Moment", schrieb er bei Instagram zu einem kurzen Video, in dem er bei einem Konzert des R&B-Sängers The Weeknd in Miami mitsingen will, dabei aber den Einstieg vergeigt. Er und seine elfjährige Tochter Harper, die aus dem Off zu hören ist, brechen daraufhin beide in Gelächter aus. "Das Timing war etwas daneben, aber wir haben am Ende die Kurve gekriegt und ich habe Harper Seven zum Lachen gebracht", schrieb Beckham. Harper Seven Beckham ist das jüngste Kind und die einzige Tochter des ehemaligen Fußballers und der Modedesignerin Victoria Beckham.

Anke Engelke, 56, ist lustig wider Willen. Sie sei nie angetreten, "um lustig zu sein, und Komödiantin war auch nie mein Berufswunsch", sagte sie in einem Interview mit T-Online. Als sie als ausgebildete Hörfunk-Journalistin zur Sat.1-Comedysendung "Wochenshow" kam, sei sie bereits 30 Jahre alt gewesen. "Man hat mich ursprünglich als Nachrichtensprecherin besetzt. Die haben dann gedacht: Moment mal, jetzt haben wir hier eine Frau, dann kann die doch auch in dem Sketch mitspielen." Bis heute hält sich Engelke für eine "verkappte Lehrerin". Sie hat Lehramt studiert, das Studium aber nicht abgeschlossen.

Pink, 42, US-Popsängerin, mag Tanzen auch im kleinen Kreis. Auf Instagram veröffentlichte sie ein Video, in dem sie und ihre Mutter zu sehen sind, wie sie miteinander Pirouetten drehen. "Meine Mutter, 75, Swing-Champion", schrieb sie dazu. Und weiter: "Sie sagte mir, ich sei die einzige verbliebene Person, die sie kenne, mit der sie noch tanzen kann. Glücklich und herzzerreißend zugleich." Pinks Vater ist im vergangenen Jahr nach einer Krebserkrankung verstorben.

Vanessa Mai, 30, Popsängerin, vermaidet Wortspiele nur ungern. Unter dem Titel "I do it Mai way" kündigte sie ihre Autobiografie an, die im November erscheinen soll. "Es wurde so krass viel geschrieben und jetzt dachte ich mir, ist es an der Zeit, dass ich mal schreibe", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Sie wolle darin ihre ganze Geschichte offenlegen, eine Abrechnung werde es aber nicht sein. Mit ihrem Buch wolle sie niemanden "anpinkeln", wie sie sagt.

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