Leute:18 Jahre Brad Pitt sind genug

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Shiloh Jolie-Pitt (Foto: Getty Images via AFP)

Shiloh Jolie-Pitt will nicht mehr „Pitt“ heißen, Richard Lugner heiratet zum sechsten Mal, und Dieter Bohlen kennt keine „Work-Life-Balance“.

Shiloh Jolie-Pitt, 18, Tochter der Schauspieler Angelina Jolie und Brad Pitt, leidet offenbar unter dem Nachnamen ihres Vaters. Medienberichten zufolge hat die 18-Jährige an ihrem Geburtstag Ende Mai ein Gesuch bei einem Gericht in Los Angeles eingereicht, um den Nachnamen „Pitt“ aus ihrem Namen zu entfernen. Der neue Name des drittältesten der sechs Kinder des ehemaligen Hollywood-Paares soll laut der Zeitung Los Angeles Times „Shiloh Nouvel Jolie“ lauten. Auch das Magazin People berichtete unter Berufung auf entsprechende Dokumente und Familienkreise. Shiloh wurde am 27. Mai 2006 in Namibia geboren und ist das älteste der drei leiblichen Kinder von Jolie und Pitt.

Richard Lugner und Simone Reiländer am Tag ihrer Trauung in Wien. Für den 91-Jährigen ist es bereits die sechste Ehe. (Foto: dpa)

Richard Lugner, 91, österreichischer Bauunternehmer, hat zum sechsten Mal geheiratet. Im Rathaus von Wien sagten sowohl er als auch seine Braut Simone Reiländer, 42, am Samstag „Ja“. Lugner ist bekannt durch seine eigene Inszenierung mit einer jeweils prominenten Begleiterin beim Wiener Opernball, auch die Tage vor seiner Hochzeit hatte er zahlreiche Interviews gegeben. Auch seine Frau stand bereits vor der Trauung im Rampenlicht: Mit Kameras im Hotelzimmer ließ sie sich schminken und frisieren und führte ihr langes weißes Brautkleid vor.

König Charles III. (Foto: AP)

Charles III., 75, britischer König, ist trotz Krebserkrankung wieder viel unterwegs. Am Freitag besuchte er mit seiner Frau Königin Camilla ein Pferderennen in Epsom südlich von London. Dort trat auch Charles’ und Camillas Pferd Treasure an, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete. Das Tier sei von Charles’ Mutter, Königin Elizabeth II., gezüchtet worden, die eine leidenschaftliche Pferdebesitzerin und Anhängerin von Pferderennen war. Das Pferd setzte sich bei dem Rennen allerdings nicht durch und belegte einen hinteren Platz.

Dieter Bohlen (Foto: dpa)

Dieter Bohlen, 70, deutscher Musiker und Produzent, versteht den Begriff „Work-Life-Balance“ nicht. „Ich habe schon mit elf Jahren allen Leuten erzählt, dass ich berühmt und reich werden will“, sagte der 70-Jährige dem Bremer Weser-Kurier. „Bei mir war es so, ich habe den ganzen Tag, das ganze Wochenende, nächtelang dagesessen, um mein Ziel zu erreichen.“ Oft sei er mit seinen Musikern auch Heiligabend im Studio gesessen. „Wir waren damals alle irre.“

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