Prominente der Woche:Victoria Beckham schreibt ihrem 18-jährigen Ich

"Posh Spice" erfährt von magischen Begegnungen in Fußballer-Logen, Lindsay Lohan wird viel Geld verwehrt und Chris Brown verbringt eine Nacht hinter Gittern: die Promis der Woche.

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Victoria und David Beckham

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Die Modedesignerin, Spielerfrau und vierfache Mutter Victoria Beckham hat ihrem 18-Jährigen Posh-Spice-Ich in der Oktoberausgabe der britischen Vogue einen Brief geschrieben. In dem erzählt die 42-Jährige ausführlich von der magischen Begegnung mit ihrem späteren Ehemann David Beckham. "Ja, Liebe auf den ersten Blick existiert. Sie wird dir in der Spieler-Loge von Manchester United begegnen".

Damals, beim ersten Treffen, war David Beckham dem Brief zufolge nicht einmal in der ersten Mannschaft - und außerdem war sie viel berühmter als er. Der junge Fußballer fragte die Musikerin nach ihrer Nummer. "Und er hat noch immer das Flugticket, auf das du sie geschrieben hast", versichert die Designerin der jugendlichen Version von sich selbst.

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Lindsay Lohan findet, dass sie aussieht wie die Figur Lacey Jonas im Computerspiel "Grand Theft Auto V". Geld kann die 30-Jährige bekanntlich immer gebrauchen, also verklagte sie den Spieleentwickler Take-Two Interactiv deshalb auf Schadenersatz. Das Unternehmen hätte sie vorher fragen müssen, argumentiert Lohan. Das oberste Gericht von New York urteilte nun: Nein. Dass Lacey Jonas womöglich leichte Ähnlichkeit mit der Schauspielerin habe, sei durch die Meinungsfreiheit geschützt. Außerdem nutze das Spiel nicht den Namen oder echte Fotos von der Klägerin.

Chris Brown

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Chris Brown ist am Dienstag in seinem Haus in Los Angeles verhaftet worden. Der Musiker soll eine Frau mit einer Waffe bedroht haben. Lange saß der Rapper nicht im Knast - weil sich mit Geld ja oft viel regeln lässt. Gegen eine Kautionszahlung von 250 000 US-Dollar ist er am Mittwoch schon wieder aus der Haft entlassen worden.

Jennifer Rostocks Video "Wähl die AfD"

Quelle: Facebook-Screenshot

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Die Rockband Jennifer Rostock hat sich mit einem politischen Lied gegen die AfD nun auch in den Wahlkampf in ihrer Heimat Mecklenburg-Vorpommern eingeschaltet. Die Band setzt sich immer wieder gegen Rechtsextremismus und dessen Sympathisanten ein. Das Video verbreitet sich in Windeseile im Netz: Auf Facebook erreichte es an weniger als einem Tag 90 000 Likes und wurde 83 000 Mal geteilt.

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Statt sich bei den MTV Video Music Awards in New York auf dem roten Teppich ablichten zu lassen, posierte Taylor Swift im Gericht in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee für Fan-Fotos. Schließlich gibt es neben den Pflichtveranstaltungen für Prominente auch Pflichtveranstaltungen für Bürger: Die Sängerin meldete sich dort zum Geschworenendienst, wurde vom Richter aber nach einer kurzen Besprechung schon wieder entlassen.

Kanye West Famous

Quelle: Screenshot Tidal

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Kanye West, nackt im Bett mit seiner Frau Kim Kardashian und zehn weiteren Promis: die Aufreger-Szene aus seinem neuen Musikvideo "Famous". Natürlich waren es nicht wirklich Taylor Swift, Chris Brown und Donald Trump, die sich in den Laken fläzten, sondern Nachbildungen aus Silikon. Jetzt wurden die Figuren in einer Kunstgalerie in Los Angeles ausgestellt und sollen für stolze vier Millionen Dollar verkauft werden, berichtet die New York Times.

© sz.de/dpa/vbol/mane/olkl
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