LeuteHeimliche Abtreibung in Tijuana

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Sally Field hat nach eigener Aussage mit 17 Jahren in Mexiko abgetrieben, weil es in den USA verboten war.
Sally Field hat nach eigener Aussage mit 17 Jahren in Mexiko abgetrieben, weil es in den USA verboten war. Willy Sanjuan/dpa

Oscar-Preisträgerin Sally Field fuhr als schwangere Teenagerin nach Mexiko, Mark Zuckerberg baut seiner Frau ein Auto, und Sonja Zietlow beschwert sich über einen Preis.

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Sally Field, 77, US-Schauspielerin, spricht über eine heimliche Abtreibung als Teenager. Mit 17 Jahren habe sie den Eingriff in Mexiko vornehmen lassen, sagte die Oscar-Preisträgerin in einem Video auf Instagram. Abtreibungen waren damals in den USA verboten. Ein mit ihrer Familie befreundeter Arzt habe sie von Kalifornien nach Tijuana gefahren und sie mit einem Umschlag mit Geld in einem üblen Viertel in ein Gebäude geschickt. Ohne Betäubung sei dort der schmerzhafte Eingriff vorgenommen worden. Dann habe man sie sofort weggeschickt. Field spricht von einem „traumatischen“ Erlebnis und sagt, dass junge Frauen in den USA wegen strikter Abtreibungsvorschriften nun Ähnliches durchmachen würden. „Wir können nicht zurückgehen. Wir müssen kämpfen.“ Field ruft dazu auf, deshalb Kamala Harris bei der US-Präsidentschaftswahl zu unterstützen.

Manuel Orbegozo/Reuters

Mark Zuckerberg, 40, Tech-Milliardär, baut seiner Ehefrau ein Auto. Also: lässt ein Auto umbauen, und zwar einen Porsche in einen Minivan. Er habe das Auto entworfen, weil seine Frau einen Minivan haben wollte, schrieb der Facebook-Gründer bei Instagram. Das deutlich verlängerte Fahrzeug bekam an den Rücksitzen eine motorisierte Schiebetür, die sich nach hinten öffnet. Äußerlich blieb eigentlich nur die Frontpartie, das Auto erinnert mehr an eine Stretch-Limousine. Verschandelt, pardon: verschönert wurde ein Cayenne, den Porsche in den USA zu einem Listenpreis von gut 200 000 Dollar verkauft.

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Ehefrau Priscilla Chan, 39, merkte an, dass darin auch ein „Boost Mode“ für zusätzliche Beschleunigung eingebaut worden sei. Vermutlich für den Fall, wenn sie spät dran sei, um die Kinder an der Schule abzusetzen, scherzte sie.

Rolf Vennenbernd/dpa

Sonja Zietlow, 56, Moderatorin, fühlt sich von einem Preis in den Hintern getreten. Zietlow, die jüngst für die RTL-Sendung „Die Verräter“ bereits nach einer Staffel mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, kritisiert die Auszeichnung. „Ich bin nicht der größte Fan vom Deutschen Fernsehpreis“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Das „Dschungelcamp“ habe den Preis erst nach 20 Jahren bekommen, „obwohl es das wirklich erfolgreichste Format der letzten 20 Jahre ist“. Das 2004 gestartete Format (offiziell: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“) gewann 2023 erstmals einen Fernsehpreis. „Das habe ich bis heute nicht verstanden. Das ist ein Arschtritt für Dirk Bach, für mich und für Daniel Hartwich. Wir haben 20 Jahre einfach fantastisches Fernsehen gemacht, zumindest wollten es über die Jahre sehr viele Menschen sehen“, sagte Zietlow, die von Anfang an dabei ist. Mittlerweile moderiert an ihrer Seite Jan Köppen. Dennoch freue sie sich nun über den Preis für ihre Krimishow.

Rolf Vennenbernd/dpa

Karoline Schuch, 42, Schauspielerin, wird befördert. Schuch wird neue „Tatort“-Ermittlerin in Kiel, teilte der NDR mit, zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet. Als Polizei-Psychologin bildet sie zusammen Almila Bagriacik, 34, ein neues Duo. Sie folgt auf Axel Milberg, der als Kommissar Klaus Borowski nach mehr als 20 Jahren aufhört. „Ich freue mich und bin aufgeregt, ab Herbst zum Kieler ‚Tatort‘ zu gehören“, sagte Schuch laut NDR-Mitteilung. 2018 hatte Schuch bereits einen Gastauftritt im Kieler „Tatort“, von 2001 bis 2010 spielte sie die Tochter des WDR-Kommissars Freddy Schenk (Dietmar Bär).

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