Leute:Messi planscht mit Lamine Yamal

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(Foto: Joan Monfort/dpa)

Der spanische Fußballspieler hatte mal einen berühmten Babysitter, Lena Dunham will doch keinen Puppenfilm machen und Tim Wilde kämpft gegen die Tücken des Hochsommers.

Lamine Yamal, 16, spanischer Fußballprofi, hatte mal einen argentinischen Fußballprofi als Babysitter. Wie ein von Yamals Vater, Mounir Nasraoui, in sozialen Medien geteilte Fotos zeigt, hat Lionel Messi, heute 37, einst Baby Lamine gebadet. Weitere Aufnahmen verbreiten sich seit einigen Tagen im Internet. „Der Beginn zweier Legenden“, schrieb Nasraoui dazu. Messi ist achtfacher Weltfußballer des Jahres, Yamal der spanische Star dieser EM. Aufgenommen wurde das Foto im Jahr 2007 für einen Wohltätigkeitskalender der spanischen Zeitung Sport, für den auch Spieler des FC Barcelona vor der Kamera standen.

(Foto: Joan Monfort/dpa)

„Es war ein schwieriges Foto“, sagte der Fotograf, Joan Montfort, nun der New York Times. „Messi ist immer noch schüchtern, aber er war viel schüchterner als er anfing, und da steht er nun mit einem winzigen Baby in einer Plastikwanne voller Wasser. Und mit dessen Mutter. Am Anfang gab es nicht viel Interaktion. Es war für alle schwierig. Aber nach und nach hat sich alles eingespielt, und am Ende ist es ein ziemlich gutes Foto geworden.“ Warum Yamal für das Foto ausgewählt wurde, ist nicht bekannt.

(Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Lena Dunham, 38, Schauspielerin und Filmproduzentin, hat keine Lust mehr auf Filme über Spielzeug. „Ich werde den Polly-Pocket-Film nicht machen“, sagte Dunham dem US-Magazin The New Yorker. Das liege auch an dem Erfolg des Films „Barbie“ von Greta Gerwig. Gerwig sei ein „unglaubliches Kunststück“ gelungen über ein Spielzeug, das für viele einfach etwas Süßes war. „Und ich dachte einfach, wenn ich es nicht auf diese Weise machen kann, dann mache ich es gar nicht. Ich glaube nicht, dass ich das in mir habe“, sagte Dunham. Sie habe drei Jahre an dem Skript gearbeitet, Schauspielerin Lily Collins („Emily in Paris“) sollte in die Rolle Kinderspielzeug-Figur schlüpfen. Ihr nächster Film solle einer sein, den sie unbedingt machen muss, so Dunham.

(Foto: Paul Zinken/dpa)

Andreas Knieriem, 58, Berliner Zoodirektor, hofft auf Panda-Nachwuchs. Mehrere Hinweise deuteten auf eine Schwangerschaft des Weibchens Meng Meng hin, teilte der Berliner Zoo am Mittwoch mit. „Seit der künstlichen Besamung am 26. März hat Panda-Weibchen Meng Meng bis zu ihrem heutigen elften Geburtstag mehr als 15 kg an Gewicht zugenommen und auch die Hormonwerte sehen vielversprechend aus“, verkündete Knieriem. In den vergangenen Monaten sei es Priorität gewesen, eine optimale Ernährung für Meng Meng sicherzustellen. Bären müssten sich genügend Energiereserven anlegen, damit die Trächtigkeit erfolgreich verlaufe. „Nur wer ein gutes Fettpolster hat, hat genügend Milch, um den Nachwuchs zu ernähren.“

Die Schauspieler Max König (von links nach rechts), Wendy Güntensperger, Tim Wilde, Floriane Daniel und Marion Mitterhammer bei den Dreharbeiten zur ARD-Vorabendserie "WaPo Bodensee". (Foto: J.M. Schachner/ARD/dpa)

Tim Wilde, 58, Schauspieler, macht mit dem Sommer nicht nur gute Erfahrungen. „Wir kämpfen hier gerade gegen die Hitze und die Mücken, die ein viel größeres Brutgebiet haben, seit der Bodensee um 1,50 Meter in den letzten Wochen gestiegen ist und so alle Uferregionen überschwemmt“, sagte Wilde in einem PR-Interview der „WaPo Bodensee“-Produktion. In der ARD-Vorabendserie steht Wilde als Polizist Paul Schott vor der Kamera.

(Foto: Lev Radin/dpa)

Jon Bon Jovi, 62, Rocksänger, trauert um seine Mutter. „Unsere Mutter war eine Kraft, mit der man rechnen musste, ihr Enthusiasmus und ihre Schaffenskraft haben unsere Familie geprägt. Wir werden sie sehr vermissen“, zitierten die Portale People und Variety aus einem Statement Bon Jovis. Demnach starb Carol Bongiovi am Dienstag im Alter von 83 Jahren – kurz vor ihrem Geburtstag.

(Foto: Red Bull/Youtube)

Jaan Roose, 32, Gummibandläufer, hat als erster Mensch die Meerenge von Messina zwischen der Insel Sizilien und dem italienischen Festland auf einer Slackline überquert. Der Abenteuersportler aus Estland balancierte mehr als 3,6 Kilometer auf einem eigens gespannten Band von etwa zwei Zentimetern Breite übers Mittelmeer, wie auf einem Video zu sehen ist. Die meiste Zeit wandelte er in etwa 250 Metern Höhe über dem Meeresspiegel. Für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde reichte es trotzdem nicht: Roose verlor etwa hundert Meter vor dem Ziel das Gleichgewicht und stürzte ab. Er wurde jedoch von einer Sicherheitsleine gehalten und konnte seinen Weg auf der Slackline fortsetzen.

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