Lennart Karl, 18, Fußballspieler, erregt Aufsehen durch seine Outfit-Wahl. Der verletzte FC-Bayern-Profi saß beim Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel gegen Real Madrid auf der Tribüne – in einem pinken Trainingsanzug, mit pinkfarbener Mütze und passenden Sneakern. Dabei hatte einen Tag vor dem Spiel Vizekapitän Joshua Kimmich, 31, alle Fans aufgerufen, in roter Fankleidung zum Spiel zu kommen. Fast die ganze Tribüne war rot – Karl erschien ganz in Pink. Sein Berater Michael Ballack, 49, reagierte auf sein Outfit: „Den Beef wird er sich in der Kabine abholen, da bin ich mir sicher“, sagte er bei Dazn. Auf Nachfrage von Moderatorin Laura Wontorra, 37, ob Karl noch eine persönliche Nachricht von seinem Berater bekomme, antwortete dieser: „Mit Sicherheit!“ Mitspieler Aleksandar Pavlović, 21, sagte lachend: „Man kennt den Jungen. Der will auffallen. Hat man heute wieder gesehen. Soll er machen.“

Robert Stadlober, 43, Schauspieler, wünscht sich einen langsamen Tod. „Ich möchte ihn wirklich miterleben“, sagte er im Interview mit der Zeitschrift Bunte. „Wenn ich schon nicht mitbekommen habe, wie ich auf die Welt gekommen bin, dann zumindest, wie ich von ihr gehe.“ Zugleich räumte der Künstler ein, bis heute ab und an Angstzustände zu haben, dass es sofort vorbei sein könnte und er plötzlich tot umfalle. Seine Panik habe immer mit Kontrollverlust zu tun und mit seiner ungeheuren Neugier auf das Leben. In den Griff bekommen habe er seine Panikattacken erst mit der Geburt seiner Töchter, erklärte Stadlober. „Denn Hauptauslöser dieser Angst ist wahrscheinlich bei mir eine Form der Egozentrik, die man verliert, wenn man Kinder hat.“ Auf einmal gebe es dann Menschen, für die man Verantwortung trage. Das habe den Fokus verschoben und ihm Kraft gegeben, dieser Panik entgegenzutreten.

Carolin Kebekus, 45, Komikerin, fragt sich, wie zweite Kinder zustande kommen. „Erst mal braucht’s die Gelegenheit“, sagte die Entertainerin der Deutschen Presse-Agentur. Kebekus ist seit Anfang 2024 selbst Mutter und spricht aus Erfahrung. Mit einem Kind sei es schwierig, Zeit zu finden, weil „da immer dieser kleine Mensch mit seinen Trampel-Füßen zwischen einem liegt“, sagte sie. Vielfach habe die Mutter auch einfach keine Lust, weil sie supergestresst sei, nicht genug Schlaf abbekommen oder nicht genug gegessen habe. „Und dann gibt es dieses Overtouched-Syndrom, dass man den ganzen Tag von einem Kleinkind Füße und Hände im Gesicht hatte und Finger in der Nase und nur denkt: Ich will, dass mich heute überhaupt niemand mehr anfasst!“

Marian Gold, 71, Sänger, wehrt sich gemeinsam mit seiner Band Alphaville gegen Donald Trump. Der US-Präsident, 79, hatte auf Truth Social ein KI-Video veröffentlicht, das ihn im Zeitraffer vom Kind bis zum Erwachsenen zeigt – unterlegt mit dem Song „Forever Young“ von Alphaville. Ohne Genehmigung. Auf Instagram reagierte die Band aus Münster empört: Sie unterstütze Trumps politische Ansichten keineswegs, sondern verabscheue sie sogar weitgehend. Die Gruppe werde rechtliche Schritte einleiten, um das Video entfernen zu lassen. Gold verbot der Republikanischen Partei ausdrücklich, Alphaville-Musik künftig für die Partei oder deren Präsidenten zu nutzen.

