Jimi Blue Ochsenknecht, 33, Schauspieler, hat zwei Nächte in Auslieferungshaft verbracht. Wie die Bild-Zeitung berichtet, sitzt er in einer Einzelzelle ohne Fernseher und hat eine Stunde Hofgang am Tag. Am Donnerstag entschied ein Haftrichter, dass er dort bis auf Weiteres bleiben muss. Der Sohn von Uwe und Natascha Ochsenknecht war tags zuvor am Hamburger Flughafen nach der Einreise aus Dubai festgenommen worden, wie sowohl sein Management als auch die Bundespolizei bestätigten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Innsbruck wird dem Promi-Sohn vorgeworfen, vier Tage lang seinen 30. Geburtstag in einem Tiroler Hotel gefeiert und die Rechnung über rund 14 000 Euro nicht bezahlt zu haben. Es lag ein internationaler Haftbefehl gegen ihn vor. Sein Anwalt sagt der Bild, es seien noch Raten offen gewesen, die letzte habe man mittlerweile beglichen. Der betroffene Hotelier bestätigte der Deutschen Presse-Agentur den Eingang des Geldes. Ochsenknecht selbst schrieb in einer Instagram-Story von einem „großen Missverständnis“: „Das sind wir grad am klären.“

Angela Merkel, 70, Altkanzlerin, gehört nicht zur Thermomix-Fraktion. Bei einer Preisverleihung für Merkels Buch „Freiheit“ in Baden-Baden hielt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, 52, laut einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur die Laudatio und erzählte dabei die Anekdote, wie sie der damaligen Kanzlerin von ihrer Vorwerk-Küchenmaschine vorschwärmte, in der sie Suppen aller Art zubereite. Darauf habe Merkel nur trocken geantwortet: „Ich kann kochen.“

LeAnn Rimes, 42, Sängerin, hat auf der Bühne ihre Zähne verloren. In einem Instagram-Video schilderte die US-Amerikanerin, wie sie bei einem Konzert in Washington mitten in ihrem Song „One Way Ticket“ ein Ploppen in ihrem Mund gespürt habe. „Wenn ihr mich etwas kennt, dann wisst ihr, dass ich viele Zahnoperationen hatte und vorn eine Brücke trage“, sagte sie. Diese habe sich beim Singen gelöst. Erst sei sie in Panik geraten, doch dann habe sie es vorgezogen, sich dem Publikum zu stellen, anstatt von der Bühne zu gehen. „Ich habe buchstäblich alle paar Zeilen meine Zähne reingedrückt und gesungen“, fuhr sie fort. Der Vorfall sei das epischste Beispiel für das Prinzip „The Show must go on“.

Leo XIV., 69, Stellvertreter Christi auf Erden, hat Jesus getroffen. Der Papst empfing den Schauspieler Jonathan Roumie, 50, der in der TV-Serie „The Chosen“ Jesus von Nazareth verkörpert, im Vatikan. Es sei für ihn „eine unermessliche Ehre“ gewesen, sagte Roumie nach dem Treffen laut einem Bericht der Katholischen Nachrichten-Agentur. Seine Mutter sei Irin, und er habe „von klein auf den katholischen Glauben meiner Familie geatmet“. Eine charismatische Figur wie Christus zu spielen, habe seinen Glauben gestärkt. Die TV-Serie „The Chosen“, die das Leben Jesu darstellt, haben bisher weltweit mehr als 280 Millionen Zuschauer gesehen.

Alexander Skarsgård, 48, Schauspieler, hat früher nach Castings in der Dusche geweint. Im Podcast „Dinner’s on Me“ erinnerte sich der Schwede an die Zeit zu Beginn seiner Karriere. „Ich fand diese Erfahrungen schrecklich“, sagte er über seine Castings Anfang der Nullerjahre. Es sei schlimm gewesen, „wenn du dich auf eine Rolle bewirbst, für die du nicht der Richtige bist und zu der du keine Verbindung hast“. Aber er habe die Castings nicht absagen können. „Ich stand immer kurz davor, von meinen Agenten gefeuert zu werden.“ Noch heute erinnere er sich an das Gefühl, in seine kleine Wohnung in Los Angeles zu kommen und „in der Dusche zu weinen nach solch einem Tag“. Er habe sich „schmutzig in der Seele“ gefühlt und gedacht, er sei „der schlechteste Schauspieler auf der Welt“.

