Leute:"Das war unfassbar hart"

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Leute: Hillary Clinton, Ex-Präsidentschaftskandidatin, und ihr Mann Bill Clintin, ehemaliger US-Präsident.

Hillary Clinton, Ex-Präsidentschaftskandidatin, und ihr Mann Bill Clintin, ehemaliger US-Präsident.

(Foto: David Dee Delgado/Reuters)

Hillary Clinton spricht über ihre Ehe, Papst Franziskus mag kein Papageien-Geplapper, und Tom Hanks hat einen Roman geschrieben.

Hillary Clinton, 74, frühere US-Außenministerin, hatte Schwierigkeiten, verheiratet zu bleiben. "Persönlich muss ich sagen, dass das Mutigste war, dass ich in meiner Ehe geblieben bin", sagte Clinton dem Magazin Bunte. "Das war eine echte Herausforderung und unfassbar hart. Aber es war die richtige Entscheidung für mich, und ich bereue nichts", so Clinton über ihre Beziehung mit dem früheren US-Präsidenten Bill Clinton, mit dem sie seit 1975 verheiratet ist. Eine außereheliche Beziehung mit der damaligen Praktikantin Monica Lewinsky, die der Präsident zu verheimlichen versuchte, hatte 1998 zu einem Amtsenthebungsverfahren wegen Verdachts des Meineids und der Behinderung der Justiz geführt. Das Verfahren scheiterte, Clinton blieb bis 2001 im Amt.

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(Foto: Alessandra Tarantino/dpa)

Franziskus, 85, Papst, hält Papageien für wenig andächtig. Bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz ermahnte das Kirchenoberhaupt die Menschen, beim Beten "nicht Worte nachzuplappern wie ein Papagei". Vielmehr sollten sie im Gebet mit Gott sprechen wie mit einem Freund. Zum Beten gehörten auch Gefühle. Diese "machen es uns möglich, uns an Gott in aller Einfachheit und Vertrautheit zu wenden", so der Papst.

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(Foto: Mario Anzuoni/Reuters)

Tom Hanks, 66, US-Schauspieler, hat seinen ersten Roman geschrieben. In dem Buch mit dem englischen Titel "The Making of Another Major Motion Picture Masterpiece", das im Mai 2023 in den USA erscheinen wird, geht es um Hollywood und Hanks' Erfahrungen mit dem Filmgeschäft. "Jeder Charakter in dem Buch macht etwas, was ich beim Dreh eines Films erlebt habe", sagte der Oscarpreisträger dem US-Magazin People. Auch seine Dummheiten und Fehler seien in die Handlung eingeflossen.

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(Foto: Jordan Strauss; Suzan Moore/dpa)

Britney Spears, 40, US-Sängerin, tanzt nicht mehr selbst. Zumindest in dem offiziellen Musikvideo zu ihrem Song "Hold Me Closer", den Spears zusammen mit dem britischen Musiker Elton John, 75, herausgebracht hat, lässt das Duo lieber andere tanzen. In dem bunten Clip, der am Dienstagabend auf Youtube erschien, sind mehrere tanzende Paare zu sehen. Die ukrainische Musikvideo-Regisseurin Tanu Muino drehte in Mexiko-Stadt, wie es in einer Mitteilung zu dem Video hieß. Ziel war es demnach, eine Intimität einzufangen, "die der Welt durch die Wirren und das Chaos der letzten Zeit so sehr fehlt". Mit dem Tanz im Video habe sie John und Spears stolz machen wollen.

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(Foto: Vianney Le Caer/dpa)

Ed Sheeran, 31, britischer Sänger, hat offenbar heilige Spucke. Nach einem Auftritt des Musikers auf dem Frankfurter Oktoberfest versteigern die Veranstalter seinen Masskrug nun im Internet. Auf Ebay wurde am Mittwochmittag etwas mehr als 1100 Euro geboten. "Unser Ziel sind zweieinhalbtausend Euro", sagte Oktoberfest-Mitveranstalter Kai Mann. Mit dem Geld soll über eine Stiftung der Bau einer Schule in der Dominikanischen Republik finanziert werden. Das Angebot läuft bis zum 7. Oktober. Zuvor hatten verschiedene Medien berichtet. In Lederhose und mit einem Bierkrug in der Hand hatte Sheeran seine Ballade "Perfect" und den Backstreet-Boys-Hit "Everybody" gesungen.

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(Foto: dpa)

Sandra Köhler, 48, Polizistin, besichtigt hessische Präsidien. Die Kriminalhauptkommissarin ist 24 Tage lang durch Hessen gewandert, um Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe im Ahrtal zu sammeln, und hat dabei in allen Polizeipräsidien des Landes haltgemacht. Nach 415 Kilometern ist sie am Montag in Kassel angekommen, wie das Polizeipräsidium Südhessen am Mittwoch mitteilte. Mit der Aktion hat die Polizistin nach eigenen Angaben mehr als 10 000 Euro Spenden gesammelt.

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