LeuteEin Titel hin oder her

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In ihrem ersten großen Buch schrieb Cathy Hummels, laut des Verlagstextes „erfolgreiche Powerfrau“, noch über Glück, in ihrem neuen widmet sie sich Depressionen.
In ihrem ersten großen Buch schrieb Cathy Hummels, laut des Verlagstextes „erfolgreiche Powerfrau“, noch über Glück, in ihrem neuen widmet sie sich Depressionen.
Henning Kaiser/dpa-tmn

Cathy Hummels bringt Arzt und Doktor durcheinander, Judi Dench darf als erste Frau in einen Londoner Privatklub und Bastian Pastewka verletzte sich am Set bei einem Stunt.

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Cathy Hummels, 36, Influencerin und Bestsellerautorin, verwechselt Arzt mit Doktor. Auf dem Cover ihres neuen Buches „Aus dem Schatten“, das die Münchnerin gemeinsam mit ihrem Bruder Sebastian Fischer verfasst hat, wird dieser als Doktor bezeichnet, obwohl er noch keinen Doktortitel hat. Auch in ihrem vorigen Werk „Mein Umweg zum Glück“ von 2020 bezeichnete ihn die Ex-Frau von Fußballstar Mats Hummels mehrfach als „Doktor“. Fischer, der in der Schweiz lebt, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und arbeitet angeblich auf Hochtouren an seiner Dissertation. Der Südwest-Verlag hat das Cover inzwischen entfernt, derzeit ist online ein Blanko-Cover zu sehen, auf dem „Cover in Arbeit“ steht.

Vianney Le Caer/dpa

Judi Dench, 89, britische Schauspielerin ist das erste weibliche Mitglied eines Londoner Privatklubs in dessen 193-jähriger Geschichte. Wie der Guardian berichtet, wurde die Oscar-Preisträgerin gemeinsam mit ihrer Schauspielkollegin Siân Phillips, 91, nach einem Beschluss in der Jahreshauptversammlung im Garrick aufgenommen. Der private Mitgliederklub ist weltweit einer der ältesten und nach dem Schauspieler und Dramatiker David Garrick benannt. Gegründet wurde er als Treffpunkt für Schauspieler und Kunstmäzene. Bis zum Jahr 2010 durften Frauen den einflussreichen Klub im Theaterviertel West End nicht einmal betreten. Bis zum Beschluss in diesem Mai war ihnen der Zugang nur erlaubt, wenn sie eingeladen und von einem Mann begleitet wurden.

Mario Anzuoni/REUTERS

Taylor Swift, 34, US-Sängerin und Megastar, ist stolz, dass eine Profiturnerin zu ihrer Musik auftrat. Simone Biles, 27, Olympiasiegerin von 2016, legte beim Nominierungswettkampf in Minneapolis für die Sommerspiele in Paris eine beeindruckende Aufführung im Bodenturnen hin. Biles, die wegen ihrer psychischen Gesundheit vor drei Jahren die Olympischen Spiele in Tokio abbrechen musste, startete in Minneapolis ihr Comeback mit einer Serie von Saltos und Schrauben. Gleich zu Beginn ihrer Kür lief der Taylor-Swift-Hit „Ready for it“ („Bin bereit“). Swift schrieb auf X zu Biles’ Video: „Habe den Clip so oft gesehen und bin immer noch nicht bereit. Aber sie ist bereit dafür.“

Thomas Banneyer/dpa

Bastian Pastewka, 52, Comedian, hat am Drehset einen Stunt hingelegt, der eine echte Verletzung zur Folge hatte. Bei Filmaufnahmen zu seiner neuen Serie mit Anke Engelke „Perfekt verpasst“ ist in der sechsten Folge zu sehen, wie der Schauspieler über ein Schlagzeug stolpert und auf ein Sofa fällt – aus diesem ragte jedoch ein Metallstück heraus. „Das ist im wahren Leben blutig ausgegangen“, sagte Pastewka auf dem Filmfest München. „Ich habe mich am Bauch verletzt.“ Insgesamt sei es aber glimpflich verlaufen.

Christoph Reichwein/dpa

Michelle, 52, Sängerin, will sich in ihrem Abschiedsalbum „Flutlicht“ nicht übers Showgeschäft beschweren. „Ich würde nicht von einer Abrechnung sprechen“, sagte die Schlagersängerin der Deutschen Presse-Agentur. „Abrechnung klingt nach Verbitterung, das bin ich nicht.“ Sie schaue einfach auf 30 Jahre in der Unterhaltungsbranche zurück und da seien viele authentische Geschichten dabei. Im Titelsong „Flutlicht“ verarbeite sie etwa Erfahrungen: „Ich bin mit großer Naivität in diese Branche gekommen, mit dem Glauben, dass jeder mein Freund ist“, sagte Michelle. „Ich musste lernen, dass es nicht jeder gut mit mir meint, dass es Menschen gibt, die mich ausnutzen. Dann bist du am Ende nur ein Produkt.“

David Davies/dpa

Anne, 73, britische Prinzessin, bedauert, nicht nach Kanada reisen zu können. Die Schwester von König Charles, 75, sollte am 1. Juli den 100. Jahrestag des Newfoundland National War Memorial feierlich begehen, war aber erst zwei Tage zuvor aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie hatte einen Reitunfall und ist davon noch nicht genesen. Über die Generalgouverneurin von Kanada Mary Simon ließ Anne eine Nachricht auf der Website des „Gouvenor General of Canada“ überbringen: „Ich bedaure zutiefst, dass ich heute nicht bei Ihnen sein kann.“ Sie sende aber ihre besten Wünsche für diesen besonderen Gedenktag. Zu ihrem Gesundheitszustand verlor die Prinzessin kein Wort.

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