Leute„Ich hoffe nur, dass er dieses Mal ein besserer Vater sein wird“

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Will nicht nur als Tochter von Boris Becker bekannt sein: Anna Ermakova.
Will nicht nur als Tochter von Boris Becker bekannt sein: Anna Ermakova. Rolf Vennenbernd/dpa

Anna Ermakova nimmt die Nachwuchs-Nachrichten ihres Vaters Boris Becker verhalten auf. „South Park“ verspottet J. D. Vance. Und Selena Gomez lernte Taylor Swift beim Daten kennen.

Anna Ermakova, 25, Model, nimmt die Nachwuchs-Nachrichten ihres Vaters verhalten auf. „Neues Baby, neuer Anfang, das ist wundervoll. Ein Baby ist ein Segen“, sagte sie im Interview mit RTL. „Ich hoffe nur, dass er dieses Mal ein besserer Vater sein wird.“ Boris Becker, 57, Ex-Tennisprofi, hatte vor einem Monat auf Instagram öffentlich gemacht, dass seine Frau Lilian de Carvalho Monteiro schwanger ist. Für ihn ist es das fünfte Kind. Anna Ermakova ging aus einer kurzen Liaison zwischen Becker und dem Model Angela Ermakova hervor. Das Verhältnis zu ihrem Vater gilt als nicht besonders eng.

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J. D. Vance, 41, US-Vizepräsident, bekommt eine kleine Rolle bei „South Park“. Nachdem die Satiresendung in ihrer aktuellen Staffel zunächst den US-Präsidenten im Bett mit Satan zeigte, erweiterte sie für die zweite Folge ihre Dramatis Personae um Teile des Trump-Kabinetts. Neben Heimatschutzministerin Kristi Noem tritt auch Vance auf, zusammengeschrumpft in einem Mini-Tuxedo und mit rundlichem Babygesicht. Eine Anspielung auf viele Memes, die den Vizepräsidenten übertrieben dicklich darstellen. In der „South Park“-Folge läuft Vance seinem ihn überragenden Chef treu hinterher, auch nachdem ihn dieser genervt aus dem Bild kickt. In Trumps Schlafzimmer, wo immer noch Satan im Bett liegt, bietet die Vance-Karikatur an: „Möchten Sie, dass ich das Babyöl auf Satans A******** auftrage?“ Ausschnitte der Episode gingen auf Social Media viral, während Anhänger von Trumps Maga-Bewegung enttäuscht auf „South Park“ reagierten.

Paul Buck/dpa

Selena Gomez, 33, Popsängerin, und Taylor Swift, 35, Popsängerin, haben ihre Freundschaft durch Dating in derselben Boyband begründet. Gomez war „etwa 15“ und Swift „17 oder 18“, als sie jeweils ein Mitglied der Jonas Brothers dateten. So erzählte es Gomez im Podcast „Therapuss with Jake Shane“. „Ich war mit Nick zusammen und sie mit Joe. Und alles war irgendwie süß“, sagte sie. „Sie und ich sagen gerne, dass das Beste, was wir aus diesen Beziehungen mitgenommen haben, wir beide sind.“ Die Trennungen von den Jonas-Brüdern habe sie als „beste Freundinnen“ zusammengeschweißt, sagte Gomez. „Wie das bei Mädchen so ist.“

Oliver Berg/dpa

Wim Wenders, 79, Regisseur, hat die schärfste Filmkritikerin bei sich zu Hause. „Es gibt immer ein paar Freunde, an die ich denke und denen ich auch den Schnitt zeige“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur über die Arbeit an einem neuen Film. Aber: „Mein erster Kritiker ist immer meine Frau“, sagte Wenders. Die lasse allerdings nur selten ein gutes Haar an seinen Werken. „Es ist sehr schwer, sie zu überzeugen“, sagte Wenders. „Aber das ist auch gut so!“

Sven Hoppe/dpa

Elena Uhlig, 50, Schauspielerin, empfindet männliches Zutun beim Verfolgen des eigenen Glücks als eher hinderlich. „Man braucht keinen Mann, um ein gutes Leben zu führen, aber man braucht andere Frauen“, sagte sie im Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung. Sie selbst sei in einem Frauenhaushalt aufgewachsen. Ihre Mutter und ihre Großmutter hätten ihr früh vorgelebt, sich nicht alles gefallen zu lassen – lange vor der #MeToo-Bewegung, sagte sie der Zeitung. „Das hat mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin.“ Übergriffiges Verhalten von Männern verschlage ihr oft die Sprache. „Man muss das ja auch erst mal verarbeiten. Viele Männer machen gerne so komische, chauvinistische, übergriffige Witze, die wirklich gar nicht witzig sind“, sagte Uhlig. „So was habe ich mit Frauen wirklich noch nie erlebt.“

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