
Die Armeeeinheit 'King's Troop Royal Horse Artillery' zieht den Long Walk in Richtung Schloss Windsor hinauf. Die Trauerfeier und Beisetzung von Queen-Ehemann Prinz Philip, Herzog von Edinburg, findet auf dem Wochenendsitz der königlichen Familie statt.

Mehrere Militärkapellen begleiten die Trauerfeier für den Prinzen, der am 9. April im Alter von 99 Jahren gestorben war.

Vor dem Schloss warten Menschen mit Fahnen, um dem beliebten Prinzen die letzte Ehre zu erweisen.

Ein Mann vor Schloss Windsor trägt eine Atemschutzmaske mit dem Konterfei des verstorbenen Prinzen.

Während die royalen Familienmitglieder in schwarzen Rolls-Royce eintreffen (hier Herzogin Kate), hat sich Prinz Philip einen rustikaleren Wagen für seine letzte Fahrt ausgesucht.

Ein Land Rover wurde nach den Wünschen Philips umgebaut, um seinen Sarg zu transportieren.

Träger platzieren den Sarg mit dem Leichnam Philips auf dem Rover.

Mitglieder der königlichen Familie, darunter Prinz William (zweite Reihe links) und sein Bruder Harry (zweite Reihe rechts) beim Trauermarsch.

Prinz Charles hinter dem Sarg seines Vaters.

Herzogin Camilla und Herzogin Kate kurz vor dem Trauergottesdienst.

Sargträger der Royal Marines tragen den Sarg an der Westtreppe der St. George's Chapel in die Kapelle hinein.

Die Queen hat für den Trauergottesdienst Platz genommen.

Auch wenn Großbritannien das Virus bereits gut eingedämmt hat, so gelten auf der Beerdigung dennoch strenge Corona-Schutzmaßnahmen. Nur 30 Gäste sind bei der Zeremonie zugelassen.

In einem Pub, der wie Philip "The Duke of Edinburgh" genannt wird, verfolgen die Gäste die Liveübertragung des Gottesdienstes.

"So kraftvoll in seiner Einfachheit", sagt der BBC-Kommentator über den Gottesdienst. Prinz Philip selbst hat den Ablauf schon vor vielen Jahren minutiös geplant.