Peter Morgan hat immer wieder darauf hingewiesen, dass man „The Crown“ keinesfalls als quasidokumentarische Serie betrachten sollte. Die Netflix-Produktion, für die er die Drehbücher schrieb, sei eine Fiktion, die auf öffentlich zugänglichen Informationen und historischen Ereignissen basiere. Und doch hat man stellenweise den Eindruck, Morgan habe, wenn nicht den genauen Verlauf, so doch die Essenz der Interaktionen bei den Windsors ziemlich gut eingefangen.
Andrew Mountbatten-WindsorDer Lieblingssohn der Queen
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Solange Elizabeth II. noch lebte, hielt sie schützend ihre Hand über Andrew. Selbst dann noch, als seine Verbindungen zum pädokriminellen Netzwerk Jeffrey Epsteins öffentlich wurden. Über ein besonderes Mutter-Sohn-Verhältnis.
Von Alexander Menden
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