Tücken des SelbstbestimmungsgesetzesVom Mann zur Frau nur für die Beförderung?

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Einer Polizistin, die früher als Mann gelebt hat, wird vorgeworfen, ihren Geschlechtseintrag nur für eine schnellere Beförderung geändert zu haben (Symbolfoto).
Einer Polizistin, die früher als Mann gelebt hat, wird vorgeworfen, ihren Geschlechtseintrag nur für eine schnellere Beförderung geändert zu haben (Symbolfoto). (Foto: David Young/picture alliance/dpa)

Eine Düsseldorfer Polizistin erzählt nach dem Wechsel ihres Geschlechtseintrags Kollegen: Sie habe das nur getan, um als Frau schneller Karriere zu machen. Ein Witz? Jetzt wird gegen sie ermittelt.

Von Christoph Koopmann

Es gibt Scherze, die können einem wirklich arg um die Ohren fliegen. Die Geschichten von den Flugreisenden zum Beispiel, die bei der Sicherheitskontrolle noch Witze über angebliche Bomben in ihrem Gepäck reißen und dann im Ernst nicht mitfliegen dürfen, sind keine urban legends. So was findet die Polizei in der Regel nämlich wirklich gar nicht witzig.

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