"Das Castro-Regime verstärkt seine Repression und Einschüchterung gegen friedliche Dissidenten, vor allem in der Provinz Santiago und in der Umgebung", sagte der Präsident des Kubanischen Komitees für Menschenrechte und Nationale Versöhnung, Elizardo Sánchez. Ein früherer politischer Häftling sagte, die kubanische Regierung wolle "totale Kontrolle" über die Orte, an denen der Papst auftritt. Die als "Damen in Weiß" bekannte Akivistinnen ließen sich von diesen Repressalien nicht von ihrem sonntäglichen Protestmarsch abbringen.

Bild: dpa 26. März 2012, 23:082012-03-26 23:08:00 © Süddeutsche.de/AFP/dpa/leja/sebi