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Panda-Nachwuchs in Chengdu:Süß in China

Pandas sind bekannt für ihre Schwierigkeiten, sich fortzupflanzen. Umso spektakulärer wirkt die Präsentation eines chinesischen Zoos: Gleich 20 Pandajunge kamen dort in diesem Jahr zur Welt. Und jedes einzelne ist äußerst niedlich.

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Giant panda cubs lie in a crib at Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding in Chengdu

Quelle: REUTERS

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Pandas sind bekannt für ihre Schwierigkeiten, sich fortzupflanzen. Umso spektakulärer wirkt die Präsentation eines chinesischen Zoos: Gleich 20 Pandajunge kamen dort in diesem Jahr zur Welt. Und jedes einzelne ist äußerst niedlich.

Pandabären wirken auch deswegen so tollpatschig, stolpern übereinander und bleiben aneinander hängen, weil sie nicht besonders gut sehen. Dieses 14 Pandajunge dicke Fellknäuel hat das Forschungszentrum im chinesischen Chengdu am Montag der Öffentlichkeit präsentiert.

14 Panda Cubs Meet The Public In Chengdu

Quelle: Getty Images

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In diesem Jahr wurden in dem Fortpflanzungszentrum für das chinesische Nationaltier 20 Junge geboren, 17 Tiere haben überlebt. Sowohl in der Wildnis als auch in Gefangenschaft sterben Jungtiere oft in den ersten Wochen nach der Geburt, was auf ihr geringes Körpergewicht zurückzuführen ist.

14 Panda Cubs Meet The Public In Chengdu

Quelle: Getty Images

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Das Forschungszentrum für Pandazucht wude 1987 mit sechs Bären eröffnet, heute leben in der Einrichtung in der zentralchinesischen Provinz Sichuan 128 Tiere. Pandas sind bekannt für ihre Schwierigkeiten bei der Fortpflanzung.

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Quelle: AFP

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Das wissen auch die Mitarbeiter des Zoos von Taipeh nur allzu gut. Das dort lebende Pandapaar Yuan Yuan und Tuan Tuan schaffte es auf natürlichem Wege nicht, Nachwuchs zu zeugen. Doch einen Tag vor den Kollegen aus China präsentierte der Zoo nun stolz das Ergebnis mehrerer künstlicher Befruchtungen.

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Quelle: AFP

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Das Pandajunge Yuan Zai, das bereits am 6. Juli zur Welt kam, ist der erste in Taiwan geborene Panda.

© Süddeutsche.de/AFP/leja/schä

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