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Notfälle - Malchow:Zwei Tote aus zwei Seen geborgen: Ermittlungen laufen

Deutschland
Ein Blaulicht an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

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Krakow am See/Malchow (dpa/mv) - In Mecklenburg-Vorpommern hat es am heißen Sommerwochenende zwei Todesfälle an zwei Binnenseen gegeben. In beiden Fällen sind die genauen Todesursachen aber noch unklar, wie Polizeisprecher am Sonntag in Rostock und Neubrandenburg erklärten.

So starb eine 53-Jährige am Samstag beim Baden in Krakow am See (Landkreis Rostock). Familienangehörige hätten die Frau aus der Region plötzlich nicht mehr beim Schwimmen gesehen und die Untergegangene geborgen. Die eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen seien erfolglos geblieben.

Einen weiteren Toten gab es Sonntagfrüh am Petersdorfer See (Mecklenburgische Seenplatte) unterhalb der A19-Brücke bei Malchow. Ein Zeuge hatte Polizei und Feuerwehr am frühen Morgen alarmiert. Versuche, den 45-Jährigen wiederzubeleben, schlugen fehl. Ermittlungen ergaben, dass der Mann aus Malchow stammt. Die genauen Umstände des Vorfalls soll ein Todesermittlungsverfahren klären.

Der Petersdorfer See gehört zum sogenannten Malchower Recken, den viele Bootsführer auf dem Weg zwischen Müritz und Plauer See nutzen.

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