KriminalitätBruder des Mordopfers soll vor Gericht geschossen haben

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Beamte der Spurensicherung am Tatort in der Bielefelder Innenstadt.
Beamte der Spurensicherung am Tatort in der Bielefelder Innenstadt. (Foto: Friso Gentsch/dpa)

Vor dem Landgericht Bielefeld wurden vier Menschen angeschossen. Die Polizei sieht einen Zusammenhang zum Prozess wegen des Mordes an einem prominenten Ex-Boxer. Die Ermittler verdächtigen den Bruder des Opfers. Der beteuert seine Unschuld und ist untergetaucht.

Von Björn Finke, Düsseldorf

Der Mordprozess im Bielefelder Landgericht findet unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt, Teilnehmer und Besucher werden auf Waffen durchsucht, viele Polizisten sind vor Ort. Die Justiz will so Auseinandersetzungen zwischen den Familien des Angeklagten und des Opfers verhindern.

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