New JerseyVerheerender Crash mitten im Berufsverkehr

Der Zug hat eine Wand durchbrochen, Teile der Gebäudedecke sind eingestürzt. Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung im Bahnhof Hoboken.

1 / 6
AP

Bei einem Zugunglück nahe New York sind mindestens 100 Menschen verletzt worden. Wie die New York Post unter Berufung auf offizielle Stellen schreibt, soll auch mindestens eine Person getötet worden sein. Ersten Ermittlungen zufolge ist ein voll besetzter Pendlerzug bei der Einfahrt in den Bahnhof über eine Sperre auf dem Gleis hinausgefahren, hat eine Wand durchbrochen und dabei Teile des Bahnhofsgebäudes mit sich gerissen.

2 / 6
AFP

Der Bahnhof von Hoboken, am Hudson River gegenüber von Manhattan gelegen, ist ein wichtiger Knotenpunkt. Das Unglück ereignete sich im Berufsverkehr gegen 8.30 Uhr Ortszeit. Der Pendlerzug war vollbesetzt.

3 / 6
AFP

Die Decke des Bahnhofsgebäudes ist teilweise eingestürzt.

4 / 6
AFP

Die Gleise sind mit Glasscherben übersät. Fahrgäste, die das Unglück unverletzt überstanden haben, bringen sich in Sicherheit.

5 / 6
AFP

Rettungskräfte versorgen auf dem Bahnhofsvorplatz die Verletzten.

6 / 6
REUTERS

Der Zugverkehr über Hoboken sei komplett eingestellt, teilte die örtliche Nahverkehrsgesellschaft mit. Die Ursache für die Katastrophe ist noch unklar. Ermittler der US-Eisenbahnbehörde FRA sind auf dem Weg an die Unglücksstelle.

© SZ.de/dpa/AFP/olkl - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: