Nach europaweitem HaftbefehlVerdächtiger mehrere Monate nach Messerangriff gefasst

Verdächtiger nach Gewalttat in Neumünster bei Einreise in die Schweiz gefasst. (Symbolfoto)
Verdächtiger nach Gewalttat in Neumünster bei Einreise in die Schweiz gefasst. (Symbolfoto) (Foto: David Inderlied/dpa)

Bei einem Messerangriff in Neumünster wird ein Mann verletzt. Der mutmaßliche Täter setzt sich ins Ausland ab. An der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz endet Monate später die Flucht.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Neumünster (dpa/lno) - Mehr als sieben Monate nach einer Gewalttat in Neumünster ist jetzt ein Verdächtiger bei der Einreise von Frankreich in die Schweiz festgenommen worden. Nach dem 37 Jahre alten Algerier wurde seit der Tat im Februar gefahndet, wie die Polizei mitteilte. Er hatte sich ins Ausland abgesetzt, so dass ein europaweiter Haftbefehl erlassen wurde. Aktuell sitzt der Mann nach Polizeiangaben in der JVA Neumünster ein. Bei der Tat am 15. Februar hatte ein 31-Jähriger eine Schnittverletzung im Gesicht erlitten. Zu den Hintergründen gab es keine Angaben.

© dpa-infocom, dpa:250926-930-88539/1

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