Mount EverestAbzocke mit Rettungsflügen am Mount Everest

Lesezeit: 4 Min.

Ein Helikopter fliegt über den Everest Base Camp Trail.
Ein Helikopter fliegt über den Everest Base Camp Trail. xjoao_camarneiro@uol./Depositphotos/IMAGO

Ein Netzwerk aus Bergführern, Ärzten und Kliniken soll mit fingierten Rettungsflügen und falschen Diagnosen Geld verdient haben. Teilnehmer von Touren seien genötigt worden, selbst bei harmlosen Gesundheitsproblemen einer Flugrettung zuzustimmen.

Von Titus Arnu

Eine Trekkingtour von Lukla zum Mount Everest ist atemberaubend – durch den spektakulären Blick auf Sieben- und Achttausender und wegen der dünnen Luft. In Höhen zwischen 2800 und 5300 Meter bleibt vielen Touristen die Puste weg. Von Gorak Shep, dem letzten bewohnten Ort vor dem Everest Base Camp, bis zum Rand des Khumbu-Gletscherbruchs bewegen sich die Besucherkolonnen wegen des Sauerstoffmangels wie in Zeitlupe. Gorak Shep bedeutet in der Sherpa-Sprache „tote Raben“, weil dort oben so gut wie überhaupt nichts mehr wächst.

Zur SZ-Startseite

Rekordversuch am Mount Everest
:„Wenn ich die Chance habe, den Everest in einem Tag zu besteigen, warum sollte ich es nicht versuchen?“

Der Speedbergsteiger Tyler Andrews rannte in Laufschuhen auf den Manaslu, demnächst will er im vierten Anlauf einen Geschwindigkeitsrekord am Mount Everest aufstellen. Kritiker werfen ihm Verrat am Alpinismus vor. Was sagt er dazu?

SZ PlusInterview von Nadine Regel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: