Leute:"Sag niemals nie"

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Leute: Melania Trump im Jahr 2020, als sie als First Lady noch im Weißen Haus residierte.

Melania Trump im Jahr 2020, als sie als First Lady noch im Weißen Haus residierte.

(Foto: Michael Brochstein/dpa)

Melania Trump träumt vom Weißen Haus, Wotan Wilke Möhring vermeidet ein bestimmtes Wort, und Jason Momoa entschuldigt sich für verbotene Fotos.

Melania Trump, 52, ehemalige First Lady der USA, träumt vom Weißen Haus. Auf die Frage des Senders Fox News, ob der Regierungssitz noch mal ihr Zuhause werden könnte, sagte sie: "Sag niemals nie." Es war das erste längere Interview dieser Art der Ehefrau von Ex-Präsident Donald Trump seit ihrem Auszug aus dem Weißen Haus. First Lady der Vereinigten Staaten gewesen zu sein, sei ihre "größte Ehre" gewesen, so Trump. "Ich habe es genossen, mich um das Weiße Haus zu kümmern."

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(Foto: Henning Kaiser/picture alliance/dpa)

Wotan Wilke Möhring, 54, Schauspieler, vermeidet das Wort "behindert". Der Begriff sei "eine intolerante und, wie ich finde, unzureichende Bezeichnung", sagte Möhring den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Eine, die ausschließlich das hervorhebt, von dem wir glauben, was diese Menschen alles nicht können, wo sie eingeschränkt sind, be-hindert sind." Stattdessen spreche er beispielsweise lieber von "inklusiven Gemeinschaften". Man spreche den Menschen durch das Wort "behindert" ihre grundlegenden Fähigkeiten ab und verkenne besondere Fähigkeiten. So könne man etwa in Bezug auf soziales Verhalten viel von Menschen mit Einschränkungen lernen: "Dass es auch ohne Neid und Missgunst geht, sondern mit großer Herzlichkeit und offenen Karten."

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(Foto: Jordan Strauss/dpa)

Jason Momoa, 42, US-Schauspieler, entschuldigt sich für Fotos, die er in der Sixtinischen Kapelle in Rom aufgenommen hat. "Falls ihr jemals dachtet, ich würde eure Kultur nicht respektieren, war das nicht meine Absicht", sagt der "Aquaman"-Darsteller in einem Video, das er am Wochenende auf Instagram teilte, und das ihn mit freiem Oberkörper und verschwitzt in einem Fitnessraum zeigt. Momoa hatte zuvor mehrere Fotos aus der weltberühmten Kapelle im Vatikan gepostet. Mehrere Nutzer beschwerten sich in den Kommentaren, dass das Fotografieren dort verboten sei.

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(Foto: Evan Agostini/dpa)

Olivia Rodrigo, 19, US-Sängerin und Schauspielerin, hat bei den Billboard Music Awards die meisten Preise abgeräumt. Die Singer-Songwriterin holte in der Nacht zu Montag sieben Auszeichnungen, unter anderem als "Top New Artist" und "Top Female Artist". Nominiert war Rodrigo in 13 Sparten. Rapper Kanye West, 44, gewann mit sechs Auszeichnungen die zweitmeisten Preise.

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(Foto: Carsten Koall/dpa)

Leander Haußmann, 62, Regisseur, hat die Pandemie an bestimmte Situationen in der DDR erinnert. "Ob ich nun jederzeit von einem Polizisten nach meinem Ausweis gefragt werden kann oder Partys denunziert werden: Auch wenn die Gründe absolut nachvollziehbar sind - ich war der Erste, der Maske getragen hat -, aber all das weckt Erinnerungen", sagte Haußmann der Deutschen Presse-Agentur. "Ordnungsgeld, nicht mehr auf Bänken sitzen: Das ist einfach der Stoff, aus dem Diktaturen sind, da müssen wir aufpassen."

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