Uniklinikum Essen Was den Knollenblätterpilz so heimtückisch macht

Lesezeit: 2 Min.

Kein Champignon: der Grüne Knollenblätterpilz.
Kein Champignon: der Grüne Knollenblätterpilz.
Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

Drei Kinder schweben nach einer Vergiftung mit dem Grünen Knollenblätterpilz in Lebensgefahr. Die Behandlung läuft, doch die Prognose ist ungewiss.

Von Werner Bartens

SZ bei Google bevorzugen

Es besteht weiterhin Lebensgefahr. Am Dienstagabend wurden die Kinder als Notfall in die Universitätsklinik Essen eingeliefert. Der Verdacht: akutes Leberversagen durch eine Pilzvergiftung. Noch ist ihr weiteres Schicksal ungewiss. Erst in den nächsten Stunden und wenigen Tagen entscheidet sich, ob sie die toxische Mahlzeit überleben. „Drei Kinder wurden heute Nacht in der Kinderklinik mit akutem Leberversagen aufgenommen, die dringend eine Notfalltransplantation benötigen“, erklärte das Uniklinikum. Der Vater, der mit den drei Kindern im Alter zwischen fünf und 15 Jahren unterwegs war, von denen eines nicht zur Familie gehört, wurde ebenfalls mit Symptomen in die Klinik gebracht.

Zur SZ-Startseite

Anleitung zum Pilze-Sammeln
:„Unbekannte Pilze zu essen ist Glückssache“

Der Herbst ist die Zeit der Schwammerl – zumindest war das mal so. Der Klimawandel bringt da allerdings einiges durcheinander. Wie die Schwammerl-Suche trotzdem gefahrlos gelingt.

Von Klaus Kloiber

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: