Mecklenburg-Vorpommern160.000 Euro Schaden durch Anlagebetrug

In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Männer Opfer von Anlagebetrug geworden. (Symbolbild)
In Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Männer Opfer von Anlagebetrug geworden. (Symbolbild) Daniel Vogl/dpa

160.000 Euro futsch: Versprochene Traumrenditen enden für zwei Senioren im Betrug. Was die Polizei rät, damit Sie nicht auf solche Tricks hereinfallen.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Stralsund/Greifswald (dpa/mv) - Unbekannte Täter haben in Mecklenburg-Vorpommern 160.000 Euro Beute durch Anlagebetrug gemacht. Wie die Polizei mitteilte, waren ein 68-Jähriger aus dem Raum Stralsund sowie ein 85-Jähriger aus dem Raum Greifswald betroffen.

Beide Opfer waren im Internet auf Angebote gestoßen, mit denen hohe Renditen auf Kapitalanlagen versprochen wurden. Der 68-Jährige investierte etwa 55.000 Euro, der 85-Jährige etwa 104.000 Euro. In beiden Fällen blieb die versprochene Auszahlung aus, und die Männer wandten sich im Anschluss an die Polizei.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, vermeintliche Anbieter kritisch zu überprüfen und nach Rezensionen der Firma zu suchen. Nicht jede Webseite, die seriös erscheint, sei dies auch. Auf keinen Fall sollte Geld auf unbekannte ausländische Konten überwiesen werden. Im Zweifelsfall solle der Kontakt zur Polizei gesucht werden.

© dpa-infocom, dpa:260129-930-614430/1

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