Wer könnte es ihnen verdenken? Dass sie mit der großen, unbekannten, dunklen Welt da draußen nichts zu tun haben wollen. Und zumindest daran bestehen ja kaum Zweifel: Zwar hat noch keiner mit ihnen gesprochen, aber mehrmals schon sind Expeditionen auf ihre Spuren gestoßen, Tausende winzige und gut getarnte Stacheln aus zugespitztem Holz, die sie zum Schutz ihres Territoriums in den Boden pflanzen. Die sich durch Reifen und Füße bohren, wenn man das Pech hat, sie zu übersehen.
Unkontaktierte VölkerEs gibt sie wirklich
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Zum ersten Mal überhaupt werden Mitglieder der Massaco-Gemeinschaft fotografiert. Sie leben abgeschieden im brasilianischen Regenwald. Warum der voyeuristische Einblick dem Volk selbst noch viel helfen könnte.
Von Moritz Geier
