Luxus-Immobilie:So sieht ein 195-Millionen-Dollar-Haus aus

Zwölf Schlafzimmer und 23 Badezimmer, zehn Hektar Park, ein eigenes Weingut: In Beverly Hills wird noch immer ein neuer Besitzer für den "Palazzo di Amore" gesucht. Ein Rundgang durch die teuerste Villa der USA.

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Beverly Hills Estate goes on market for 195 million US dollar; Palazzo di Amore

Quelle: picture alliance / dpa

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Auch in Beverly Hills gibt es gesellschaftliche Unterschiede: Reiche und Superreiche. Für letztere steht eine Luxus-Immobilie zum Kauf, die ihresgleichen sucht - auch in Hollywood. Mit 195 Millionen Dollar (etwa 177 Millionen Euro) ist der "Palazzo di Amore" das teuerste Privathaus, das es derzeit in den USA zu kaufen gibt. Wer soviel Geld auf den Tisch legt, bekommt natürlich eine standesgemäße Eingangshalle mit riesigem Kristallleuchter, viel Marmor und exquisiter Kunst.

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Die palastähnliche Villa im mediterranen Stil hat zwei Stockwerke, zwölf Schlafzimmer und 23 Badezimmer. Zusätzlich mehrere Tennisplätze, mehrere Poolanlagen - darunter ein 40-Meter-langes Schwimmbecken-, einen eigenen Wasserfall und thront auf einem Felsvorsprung mit Blick über Beverly Hills.

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Für die Einrichtung seien nur die edelsten Materialien verwendet worden, schreibt Maklerin Joyce Rey auf ihrer Webseite. Zum Anwesen gehört ein traditionelles Hammam, ein Privatkino mit 50 Plätzen und ein Ballsaal für 200 Feierwütige. Ingesamt bietet die Tiefgarage des "Palasts der Liebe" 27 Fahrzeugen Platz. Zum berühmten "Rodeo Drive" im Herzen von Beverly Hills sind es nach Angaben der Maklerin etwa sieben Minuten mit dem Auto. Den letzten halben Kilometer bis zum Haus fährt man dann selbstverständlich allein auf einer dreispurigen privaten Zufahrt.

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Die Gästehäuser, die vom Haupthaus getrennt liegen (hinten links) sind nicht minder luxuriös ausgestattet. So arbeitete ein peruanischer Schnitzer vier Monate ausschließlich an den Verkleidungen der Kamine.

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Selbstverständlich gehört zum Anwesen ein eigenes Weingut und ein großer Weinkeller mit Platz für mehrere tausend Weinflaschen.

Derzeitiger Eigentümer ist der milliardenschwere US-Bauunternehmer Jeff Greene. Er hatte das im Bau befindliche Anwesen 2007 in einem Konkursverfahren für 35 Millionen Dollar erstanden und zusätzliche 25 Millionen Dollar in den weiteren Ausbau investiert.

Einen Besichtigungstermin bekommt allerdings nur, wer eine private Einladung von der Maklerin erhalten und seine Finanzen gründlich durchleuchten lassen hat.

© SZ.de/jana/kat
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