Leiche geborgenTaucher bergen leblosen Mann in Hafen

In Barth wurde ein 41-Jähriger tot aus dem Wasser geborgen (Symbolbild)
In Barth wurde ein 41-Jähriger tot aus dem Wasser geborgen (Symbolbild) Jens Büttner/dpa

Ein Zeuge hört Hilferufe – und löst eine große Suchaktion am Hafen in Barth aus. Erst nach mehreren Stunden machen die Einsatzkräfte eine Entdeckung.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Barth (dpa/mv) - In der Nacht ist am Hafen in Barth (Landkreis Vorpommern-Rügen) ein 41-Jähriger gestorben. Ein Zeuge habe am Freitagabend den Notruf abgesetzt, nachdem er im Bereich des Hafens Hilferufe gehört habe, teilte die Polizei mit.

Die Wasserschutzpolizei sowie mehrere Streifenwagen wurden den Angaben zufolge zur Suche eingesetzt, allerdings war im Wasser niemand zu sehen. An einem Steg fiel aber ein festgemachter Kutter mit laufendem Motor auf. Ermittlungen ergaben, dass auf diesem ein 41-Jähriger zusammen mit seiner Familie lebt. 

Bewohner tot geborgen

Da die Beamten niemanden antrafen, wurden die Suchmaßnahmen ausgeweitet. Schließlich fanden Taucher den 41-jährigen Kutterbewohner, dieser konnte jedoch nur noch tot geborgen werden. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, Hinweise für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.

© dpa-infocom, dpa:260307-930-781894/1

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