KriminalitätWahlplakate verzögern Start von Videoüberwachung in Berlin

Die neuen Überwachungskameras am Kottbusser Tor sollen erst in einigen Wochen angeschaltet werden. (Archivbild)
Die neuen Überwachungskameras am Kottbusser Tor sollen erst in einigen Wochen angeschaltet werden. (Archivbild)
Bernd von Jutrczenka/dpa

Bis Ende des Jahres ist Videoüberwachung an weiteren Orten in Berlin geplant. Am Kottbusser Tor bleibt die Technik zur Zeit noch abgedeckt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Berlin (dpa/bb) - Die neuen Überwachungskameras am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg sind noch nicht angeschaltet worden. Zum einen müsse die Technik in Verbindung mit den Computerprogrammen noch eingerichtet werden, sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) im Innenausschuss. Außerdem seien die Hinweisschilder für die Bevölkerung bisher nicht aufgehängt worden, weil an den vorgesehenen Stellen zur Zeit Wahlplakate hingen. 

Nach der Abgeordnetenhauswahl am 20. September werde das aber erfolgen. Danach sollen die Kameras auch angeschaltet und mit Hilfe von KI-Programmen die Arbeit der Polizei unterstützen. Bis dahin seien die Kameras abgedeckt, damit auch optisch klar sei, dass sie nicht filmten. Ab Ende des Jahres soll es zudem Videoüberwachung an weiteren Orten geben.

© dpa-infocom, dpa:260907-930-646096/1

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