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Kriminalität - Stralsund:Durchsuchung zweier Wohnungen eines mutmaßlichen Dealers

Deutschland
In Polizei-Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

Stralsund (dpa/mv) - Wegen des Verdachts des Drogenhandels hat die Polizei am Dienstag zeitgleich zwei Wohnungen in Stralsund und einer Gemeinde westlich der Hansestadt durchsucht. Beide Wohnungen werden von einem 29-Jährigen mitgenutzt, gegen den seit langem Ermittlungen wegen mutmaßlichen illegalen Drogenhandels laufen, wie die Polizei mitteilte. Drogenfahnder haben demnach mehrere Stoffsorten, Konsumentenutensilien sowie mutmaßliche Dopingmittel sichergestellt. Insgesamt waren etwa 25 Beamte von Kriminalpolizei, Spezialeinsatzkommando und Bereitschaftspolizei an den Durchsuchungen beteiligt, darunter zwei Hundeführer. Der mutmaßliche Dealer war während der Einsätze nicht anwesend. Er wird zur Vernehmung geladen, wie es hieß.

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