KriminalitätSchüsse auf Shishabar in Wedding

Nach Schüssen auf eine Shishabar in Berlin-Wedding ermittelt die Polizei.
Nach Schüssen auf eine Shishabar in Berlin-Wedding ermittelt die Polizei. Sebastian Gollnow/dpa

Anwohner werden durch Schüsse aufgeschreckt. Die Polizei eilt zum Tatort. Der Täter flieht. Zurück bleiben deutliche Spuren.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa/bb) - Nach Schüssen auf eine Shishabar in Berlin-Wedding ermittelt die Polizei zu den Hintergründen. Die Polizei wurde gegen 9.15 Uhr zu dem Lokal gerufen, wie ein Behördensprecher sagte. Beamte hätten mehrere Einschusslöcher in der Fensterscheibe festgestellt. Ein Mensch wurde durch Glassplitter infolge der Schüsse leicht verletzt, wie der Sprecher weiter sagte. Der unbekannte Täter sei geflohen. 

Kriminalisten sicherten an der Bar Spuren. Die Hintergründe waren laut Polizei unklar. Es werde geprüft, ob es einen Zusammenhang gebe zu vergleichbaren Vorfällen in den vergangenen Wochen, erklärte der Sprecher. 

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Nach einer Zunahme von Vorfällen auf Berlins Straßen, bei denen Schüsse fielen, hat die Polizei ihre Maßnahmen verstärkt. Eine spezielle Aufklärungseinheit, die sogenannte Besondere Aufbauorganisation (BAO) „Ferrum“ (deutsch: Eisen), wurde ins Leben gerufen. Diese hat auch die Ermittlungen im aktuellen Fall übernommen, wie es hieß. 

Nach Schießereien im kriminellen Milieu warnte die Polizei zudem mit deutlichen Worten vor Schutzgelderpressungen. Nach aktuellen Ermittlungen sei klar, dass besonders Geschäftsleute sowie Kneipen- und Restaurantbesitzer betroffen seien von gewalttätigen Gruppen, die mit Hilfe von Drohungen Geld fordern würden, hieß es im November.

© dpa-infocom, dpa:260208-930-658055/3

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