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Kriminalität - Oststeinbek:Illegaler Welpenverkauf gestoppt

Deutschland
In Westen gekleidete Polizisten. Foto: Silas Stein/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

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Oststeinbek (dpa/lno) - Ein krimineller Welpenverkauf ist am Donnerstag in Oststeinbek im Kreis Stormarn gestoppt worden. Dort wollte ein 21-Jähriger einen offensichtlich kranken und vermutlich illegal eingeführten jungen Hund verkaufen. Gegen den Mann wird jetzt wegen Betruges ermittelt, wie die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Polizeidirektion Ratzeburg am Freitag mitteilten.

Der 21-Jährige inserierte im Internet eine 12 Wochen alte, gechippte und geimpfte Mischlingshündin zum Kauf - angeblich der letzte Welpe aus einem Wurf vom Februar dieses Jahres. Eine hinzu gezogene Tierärztin stellte vor Ort jedoch fest, dass der Hund ein Rüde ist - krank, ungechippt und vermutlich erst acht Wochen alt. "Eine Einfuhr des jungen Tieres aus Polen wird als wahrscheinlich angesehen", hieß es. Das Tier wurde auf Grundlage der Hundeseuchenverordnung beschlagnahmt.

© dpa-infocom, dpa:210514-99-598288/2

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