KriminalitätOberleutnant soll als Asylbewerber getarnt Anschlag geplant haben

Frankfurt/Main (dpa) - Ein Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Flüchtling ausgegeben, unter falschem Namen Asyl beantragt und einen Anschlag geplant haben. Dem deutschen Oberleutnant aus Offenbach sei im Asylverfahren subsidiärer Schutz zuerkannt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit - einen Tag nach der Festnahme des 28-Jährigen. Er habe deshalb auch eine Unterkunft in einem bayerischen Flüchtlingsheim bekommen und neben seinem Sold unter dem falschen Namen auch Geld. Die Ermittler gehen in diesem äußerst ungewöhnlichen Fall von einem fremdenfeindlichen Motiv aus.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Frankfurt/Main (dpa) - Ein Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Flüchtling ausgegeben, unter falschem Namen Asyl beantragt und einen Anschlag geplant haben. Dem deutschen Oberleutnant aus Offenbach sei im Asylverfahren subsidiärer Schutz zuerkannt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft mit - einen Tag nach der Festnahme des 28-Jährigen. Er habe deshalb auch eine Unterkunft in einem bayerischen Flüchtlingsheim bekommen und neben seinem Sold unter dem falschen Namen auch Geld. Die Ermittler gehen in diesem äußerst ungewöhnlichen Fall von einem fremdenfeindlichen Motiv aus.

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