Kriminalität28-Kilo-Platte auf Bus geworfen – Mordkommission ermittelt

Augenzeugen beobachteten unmittelbar nach der Tat drei Jugendliche, die wegliefen. (Symbolbild)
Augenzeugen beobachteten unmittelbar nach der Tat drei Jugendliche, die wegliefen. (Symbolbild) (Foto: Carsten Rehder/dpa)

Ende Oktober wird von einer Fußgängerbrücke die Fußplatte eines Verkehrsschilds auf einen Bus geworfen. Der Fahrer wird dabei verletzt. Für ihre Ermittlungen bittet die Mordkommission um Hinweise.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa/bb) - Nach dem Wurf einer 28 Kilogramm schweren Fußplatte eines Verkehrsschilds auf einen Bus in Berlin-Reinickendorf ermittelt eine Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Wie die Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten, werden Zeugen um Hinweise gebeten. Auch Fotos oder Videos werden entgegengenommen.

Zeugen beobachteten drei Jugendliche

Den Angaben zufolge wurde die schwere Platte am Abend des 31. Oktober in der Titiseestraße von einer Fußgängerbrücke auf einen Bus der Linie 222 geworfen. Die Windschutzscheibe wurde beschädigt, der 30-jährige Fahrer am Kopf verletzt. Die Fahrgäste blieben unverletzt.

Zeugen beobachteten, wie drei dunkel gekleidete Jugendliche unmittelbar nach dem Vorfall von der Brücke wegliefen. Dort wurde zudem ein Einkaufswagen festgestellt, der sich im Geländer verhakt hatte und nur dadurch nicht herunterfiel. Die Titiseestraße war zeitweise gesperrt. Laut Polizei war der Bus bereits zuvor vom Gehweg aus mit Eiern beworfen worden.

© dpa-infocom, dpa:251110-930-272635/1

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